<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Bill O’Reilly bei Jon Stewart: Tradition und Anarchie</title>
	<atom:link href="http://www.iheartdigitallife.de/bill-oreilly-bei-jon-stewart-tradition-und-anarchie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.iheartdigitallife.de/bill-oreilly-bei-jon-stewart-tradition-und-anarchie/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 00:58:15 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>By: Politikunterricht mit Jon Stewart: Das Mindset des US-Konservatismus und die Homo-Ehe zwischen Markt und Moral &#171; A C H T M I L L I A R D E N : C O M</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/bill-oreilly-bei-jon-stewart-tradition-und-anarchie/comment-page-1/#comment-454</link>
		<dc:creator>Politikunterricht mit Jon Stewart: Das Mindset des US-Konservatismus und die Homo-Ehe zwischen Markt und Moral &#171; A C H T M I L L I A R D E N : C O M</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 01:23:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=304#comment-454</guid>
		<description>[...] die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ab, was natürlich erstmal widersprüchlich klingt. Drüben bei I Heart Digital Life hat Kathrin Ganz das ganz (no pun intended) interessant kommentiert: Trotz offensichtlicher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ab, was natürlich erstmal widersprüchlich klingt. Drüben bei I Heart Digital Life hat Kathrin Ganz das ganz (no pun intended) interessant kommentiert: Trotz offensichtlicher […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ihdl</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/bill-oreilly-bei-jon-stewart-tradition-und-anarchie/comment-page-1/#comment-449</link>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:14:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=304#comment-449</guid>
		<description>stimmt, politisch/empirische überlegungen spielen da bestimmt ne große rolle. bei nem zwei-parteien-system muss man ja auch alle wählerInnen für sich gewinnen, die man kriegen kann, und ideologische widersprüche ausblenden, wenn sie sich nicht produktiv nutzen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimmt, politisch/empirische überlegungen spielen da bestimmt ne große rolle. bei nem zwei-parteien-system muss man ja auch alle wählerInnen für sich gewinnen, die man kriegen kann, und ideologische widersprüche ausblenden, wenn sie sich nicht produktiv nutzen lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: o.p.</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/bill-oreilly-bei-jon-stewart-tradition-und-anarchie/comment-page-1/#comment-445</link>
		<dc:creator>o.p.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 23:49:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=304#comment-445</guid>
		<description>&quot;Aber wie kann ein Anarchist ein Konservativer sein?&quot;/&quot;Warum nicht Sexualität nur noch über den Markt organisieren?&quot;

Guter Punkt. Mich irritiert immer noch, wieso &quot;pro life&quot; offenbar so gut mit Libertarismus zusammen geht (selbst bei Ron Paul), aber &quot;gay marriage&quot; ist ein noch besseres Beispiel für die ideologischen Reibungen die in dem amerikanischen Mindset aus &quot;marktliberal&quot; und &quot;sozialkonservativ&quot; doch herrschen müssen -- immerhin nimmt bei der gleichgeschlechtlichen Ehe wirklich niemand in irgendeiner Form Schaden, es scheint also schwer vermittelbar, wieso die (trotz anhaltender Nachfrage) nicht erlaubt seien sollte, wenn Märkten sonst ordnungspolitische Kräfte zugesprochen werden, die denen der Regierungsbürokratien weit überlegen sind.

Letzlich werden in beiden Fällen (bei Abtreibung und Homo-Ehe) aber wohl eher politisch/empirische Erwägungen eine Rolle spielen als ideologisch/normative. Das ist wohl eher eine Frage der mobilisierbaren Mehrheiten als der reinen Lehre. 

In diesem Zusammenhang lohnt sich bestimmt ein Blick auf die Seite des Cato Institutes, eines führenden Think Tanks für Libertarismus, das ungebunden von Einschaltquoten und politischen Mandaten libertäre Ideen radikaler zu Ende zu denken scheint. (Mit dem Argument von Angebot und Nachfrage wird da zum Beispiel auch die Entkriminalisierung von Drogen diskutiert, während auf (inter-) nationaler Ebene der War on Drugs tobt). 

Ich hab jetzt nicht die Zeit das ausgedehnt zu recherchieren, aber die ersten Hits die man auf der Cato-Seite zu &quot;gay marriage&quot; bekommt, klingen so, als seien die Herren dort zumindest gegen eine Aufblähung von Staatsverfassungen durch zusätzliche Eheschutz-Amendments. 

Mal sehen in welche Richtung die Selbstheilungskräfte bei den Republikanern treiben: mehr Liberalismus oder mehr Konservatismus. Oder beides?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Aber wie kann ein Anarchist ein Konservativer sein?“/„Warum nicht Sexualität nur noch über den Markt organisieren?“</p>
<p>Guter Punkt. Mich irritiert immer noch, wieso „pro life“ offenbar so gut mit Libertarismus zusammen geht (selbst bei Ron Paul), aber „gay marriage“ ist ein noch besseres Beispiel für die ideologischen Reibungen die in dem amerikanischen Mindset aus „marktliberal“ und „sozialkonservativ“ doch herrschen müssen — immerhin nimmt bei der gleichgeschlechtlichen Ehe wirklich niemand in irgendeiner Form Schaden, es scheint also schwer vermittelbar, wieso die (trotz anhaltender Nachfrage) nicht erlaubt seien sollte, wenn Märkten sonst ordnungspolitische Kräfte zugesprochen werden, die denen der Regierungsbürokratien weit überlegen sind.</p>
<p>Letzlich werden in beiden Fällen (bei Abtreibung und Homo-Ehe) aber wohl eher politisch/empirische Erwägungen eine Rolle spielen als ideologisch/normative. Das ist wohl eher eine Frage der mobilisierbaren Mehrheiten als der reinen Lehre. </p>
<p>In diesem Zusammenhang lohnt sich bestimmt ein Blick auf die Seite des Cato Institutes, eines führenden Think Tanks für Libertarismus, das ungebunden von Einschaltquoten und politischen Mandaten libertäre Ideen radikaler zu Ende zu denken scheint. (Mit dem Argument von Angebot und Nachfrage wird da zum Beispiel auch die Entkriminalisierung von Drogen diskutiert, während auf (inter-) nationaler Ebene der War on Drugs tobt). </p>
<p>Ich hab jetzt nicht die Zeit das ausgedehnt zu recherchieren, aber die ersten Hits die man auf der Cato-Seite zu „gay marriage“ bekommt, klingen so, als seien die Herren dort zumindest gegen eine Aufblähung von Staatsverfassungen durch zusätzliche Eheschutz-Amendments. </p>
<p>Mal sehen in welche Richtung die Selbstheilungskräfte bei den Republikanern treiben: mehr Liberalismus oder mehr Konservatismus. Oder beides?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

