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		<title>Kaufkraftbindung gleich AufenthaltsqualitÃ¤t</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BewohnerInnen Altonas haben einen Offenen Brief an den  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BewohnerInnen Altonas haben einen <a href="http://www.wirsindwoanders.de/files_ikea/demo.php">Offenen Brief</a> an den IKEA-GrÃ¼nder Ingvar Kamprad geschrieben. Darin formulieren sie sehr anschaulich, worin das Problem der politischen Definitionsmacht einer lebenswerten Stadt liegt, Ã¼ber das <a href="http://www.iheartdigitallife.de/aufwerten/">hier im Blog</a> auch schon diskutiert wurde.</p>
<blockquote><p>ZunÃ¤chst mal ein Rat: Glaub unseren Politikern kein Wort! Diese Menschen haben eine gestÃ¶rte Wahrnehmung von der Wirklichkeit in unserem Viertel. Sie halten das Frappant-GebÃ¤ude, das du fÃ¼r dein MÃ¶belhaus abreiÃŸen mÃ¶chtest, fÃ¼r einen â€žSchandfleckâ€œ. Das stimmt aber nicht. Im Frappant arbeiten Ã¼ber hundert KÃ¼nstler, Theaterleute und Musiker. Wir haben dort in den letzten Jahre groÃŸartige Parties gefeiert und jede Menge spitzenmÃ¤ÃŸige Konzerte und Ausstellungen gesehen, mit kaum Geld und viel Einsatz aus dem Boden gestampft. Das ist unseren Politikern aber nicht nur herzlich egal, sie machen den angeblichen â€žSchandfleckâ€œ auch noch dafÃ¼r verantwortlich, dass die angrenzende FuÃŸgÃ¤ngerzone â€žunattraktivâ€œ sei. Schon vor Jahren haben sie per Expertise feststellen lassen, dass es ihr an â€žAufenthaltsqualitÃ¤tâ€œ fehle, dass sie â€žunbelebt und ungastlichâ€œ sei. Sie behaupten dort, dass unsere Flaniermeile â€žnicht mehr die Funktion eines Bezirkszentrums sowie eines wichtigen Zentrums fÃ¼r das Ã¶ffentliche, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben einnimmt.â€œ Wie gesagt, Ingvar, glaub ihnen kein Wort! Setz dich an einem beliebigen Sommernachmittag ins EiscafÃ© Filippi oder vor Dat Backhus und du wirst mit eigenen Augen feststellen: Jede x-beliebige deutsche Kleinstadt wÃ¼rde sich die Finger lecken nach so viel Leben. Jede Menge Leute sind hier unterwegs, Normalos und Freaks mit und ohne Kopftuch, Punk und Alkis mit und ohne Hunden, Opis und Omis, Kinder und Jugendliche.</p>
<p>TatsÃ¤chlich meinen unsere Politiker auch garnicht â€žLebenâ€œ. Was sie meinen, steht in ihrer Expertise: â€žDer Funktionsverlust â€“ insbesondere der GroÃŸen BergstraÃŸe â€“ manifestiert sich in einer anhaltend sinkenden Kaufkraftbindung.â€œ Klingt kompliziert, ist aber eine ganz einfache Logik: Es kann noch so viel auf der StraÃŸe los sein â€“ wenn nicht genug verkauft wird, behaupten sie, es gÃ¤be dort kein â€žLebenâ€œ. LÃ¤cherlich, nicht wahr? Aber so geht eben die Standortlogik neoliberaler Politik: Nur wo ordentlich abgemolken wird, ist es schÃ¶n. Alles andere ist hÃ¤sslich.</p></blockquote>
<p>Der vollstÃ¤ndigen Protestbrief gegen den geplanten Bau einer IKEA-Filiale in der GroÃŸen BergstraÃŸe kann auf <a href="http://www.wirsindwoanders.de/files_ikea/demo.php">www.wirsindwoanders.de</a> gelesen und unterzeichnet werden (via <a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/2009/10/29/hamburg-ikea-macht-gentrification-zum-new-urban-mainstream/">Gentrification Blog).<br />
</a></p>
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		<title>Recht auf Stadt</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/recht-auf-stadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schamoni: Wobei ich mich frage: Ist die Hafencity nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schamoni: Wobei ich mich frage: Ist die Hafencity nicht die LÃ¶sung fÃ¼r uns? Ist das nicht das, was wir immer wollten? Wir brauchen so einen Magneten, so einen Arschlochmagneten. Das GelÃ¤nde ist groÃŸ genug, um einen groÃŸen Teil dieser ArschlÃ¶cher dorthin auszulagern; diesen Leuten ist es in der Gegend, wo wir befÃ¼rchten, daÃŸ sie uns plattmachen, auf Dauer doch sowieso nicht wirklich angenehm. Da ist immer noch Kotze vor der TÃ¼r oder HundescheiÃŸe. Wenn die Hafencity fertig ist, kÃ¶nnen die da alle rÃ¼berziehen, da passen wirklich Zehntausende von denen rein. Wir kriegen unsere PalÃ¤ste hier, und die haben ihre wunderbaren HÃ¼tten da drÃ¼ben.</p></blockquote>
<p>Aus aktuellem Anlass â€“ dem zweiten Schanzenviertelfest 2009 â€“ hat die Konkret ein GesprÃ¤ch mit Rocko Schamoni und  Christoph SchÃ¤fer Ã¼ber Gentrifizierung und Hamburg online gestellt, das in der Augustausgabe verÃ¶ffentlicht wurde: <a href="http://www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a2">&#8220;Die KÃ¤mpfe um urbane RÃ¤ume werden noch lange weitergehen&#8221;</a>. </p>
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		<title>Die Netzbewegung auf der StraÃŸe</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/die-netzbewegung-auf-der-strase/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiheit statt Angst! Am Samstag wird in Berlin gegen Ã [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiheit statt Angst! Am Samstag wird in Berlin gegen Ãœberwachsungwahn und fÃ¼r die GewÃ¤hrleistung der Meinungsfreiheit und des freien Meinungs- und Informationsaustauschs Ã¼ber das Internet demonstriert. Informiert euch beim <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/304/154/lang,de/">AK Vorratsdatenspeicherung</a> Ã¼ber die HintergrÃ¼nde und das breite BÃ¼ndnis, dass zu dieser Demonstration aufruft. Bei <a href="http://netzpolitik.org/2009/freiheit-statt-angst-die-groesste-buergerrechts-demo-aller-zeiten-steht-bevor/">Netzpolitik</a> erfahrt ihr, wie das Wetter bei der &#8220;grÃ¶ÃŸten BÃ¼rgerrechtsdemo aller Zeiten&#8221; werden soll und mehr Ã¼ber das, was am Samstag geplant ist. Aus der Pressemappe:</p>
<blockquote><p>Der Respekt vor der PrivatsphÃ¤re ist ein wichtiger Teil unserer menschlichen WÃ¼rde, beruflich wie privat. Diese PrivatsphÃ¤re wird in einer Zeit der zunehmenden Ãœberwachung immer stÃ¤rker beschnitten. BeschÃ¤ftigte werden in ihrem Arbeitsumfeld, teilweise auch in ihrem Privatleben Ã¼berwacht. Zugleich registrieren, Ã¼berwachen und kontrollieren uns staatliche Stellen bei immer mehr Gelegenheiten. Der daraus resultierende Mangel an PrivatsphÃ¤re und Vertraulichkeit gefÃ¤hrdet unsere Gesellschaft und untergrÃ¤bt unsere Freiheit. Die Demonstration &#8220;Freiheit statt Angst&#8221; wendet sich gegen diese Entwicklungen und muss dieses Jahr nun schon zum dritten Mal stattfinden. Im letzten Jahr brachten mehrere zehntausend Menschen in Berlin ihren Protest zum Ausdruck.</p></blockquote>
<p>Und zu Weihnachten verschenken wir dann &#8220;<a href="http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23418-5">Angriff auf die Freiheit</a>&#8221; von Julie Zeh und Ilika Trojanow, um noch mehr Leute fÃ¼r das Thema zu sensibilisieren. Ein Interview mit den beiden kÃ¶nnt ihr bei <a href="http://www.spreeblick.com/2009/08/19/ilija-trojanow-juli-zeh-â€”-angriff-auf-die-freiheit/">Spreeblick</a> lesen. Wir sehen uns am Samstag, 12. September 2009, 15 Uhr, Potsdamer Platz.</p>
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		<title>GÃ¤ngeviertel</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/gangeviertel/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 11:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[

Gestern Abend war ich in den letzten Ãœberresten de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8GbvZANBM2Q&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8GbvZANBM2Q&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Gestern Abend war ich in den letzten Ãœberresten des Hamburger GÃ¤ngeviertels, wo KÃ¼nstler_innen mit einer Besetzung gegen den Abriss protestieren. Hintergrundinfos gibt es auf <a href="http://gaengeviertel.info/">gaengeviertel.info</a>, den aktuellen Stand der Entwicklung erfahrt ihr ebenfalls dort, oder auf <a href="http://twitter.com/gaengeviertel/">twitter</a>. Oder besucht das GÃ¤ngeviertel, sprecht mit den Leuten und schaut euch die Exponate in der kleinen Ausstellung Ã¼ber das Viertel an.</p>
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		<title>Freiheit statt Angst</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FÃ¼r den 12. September ist in Berlin eine GroÃŸdemo gep [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r den 12. September ist in Berlin eine GroÃŸdemo geplant, bei der es um digitale BÃ¼rgerrechte gehen wird. Unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/304/153/">Freiheit statt Angst</a>&#8221; werden hoffentlich viele Leute auf die StraÃŸe gehen, um gegen Ãœberwachung und konkrete politische Entscheidungen wie die <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/">Vorratsdatenspeicherung</a> oder das <a href="http://ak-zensur.de/">Zugangserschwerungsgesetz aka Zensurinfrastruktur</a> zu protestieren. <a href="http://www.wortfeld.de/2009/07/nicht-im-kino/">Alexander Svensson</a> hat einen hervorragenden Trailer zur Demo produziert, der unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de">CC-by-nc-sa Lizenz</a> steht.</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5595741&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5595741&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object><br />
<small><a href="http://vimeo.com/5595741">Freiheit statt Angst â€“ der Trailer</a> auf Vimeo</small></p>
<p>Ich frage mich immer mal wieder, ob ich es problematisch finde, dass es in dieser Bewegung so gar nicht um strukturelle MachtverhÃ¤ltnisse geht. Einerseits wird mit SchlagwÃ¶rtern wie <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628017,00.html">Generation 64</a> ein heterogenes Wir konstruiert, dass sich nicht darum kÃ¼mmert, von welcher Position aus Leute sprechen und wie sie gesellschaftlich verortet sind. Die Dringlichkeit des Kampfes um digitale BÃ¼rgerrechte mag sich relativieren, wenn man die Situation von strukturell depriviligierten Personen in den Blick nimmt. Andererseits ist es klar, dass es einer Demo immer um ein bestimmtes Thema geht â€“ bei der <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> sehe ich die Fokussierung auf wenige, konsensfÃ¤hige Themen wesentlich kritischer. Und schlieÃŸlich geht es bei den netzpolitischen KÃ¤mpfen um das VerhÃ¤ltnis von BÃ¼rger_in und Staat entlang der Linien Sicherheit und Freiheit, und deshalb fÃ¤nde ich es spannend, wenn sich politisierten Digitalen auch anderen Themen zuwenden wÃ¼rden â€“ mit der Diskussion um das <a href="http://www.grundeinkommen.de/">Grundeinkommen</a> vor einiger Zeit ist das ja schon in AnsÃ¤tzen geschehen. </p>
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		<title>Bewegungsfeminismus heute? Tagung in Marburg</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/bewegungsfeminismus-heute-tagung-in-marburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[NÃ¤chste Woche findet in Marburg eine Tagung anlÃ¤sslic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NÃ¤chste Woche findet in Marburg eine Tagung anlÃ¤sslich des 20-jÃ¤hrigen JubilÃ¤ums des feministischen Archivs statt, bei der ich auch zugegen sein werde. </p>
<p><a href="http://feministischeaufbrueche.blogsport.de/"><img src="/fotos/banner_aufbrueche.png" alt="aufbrÃ¼che - feministische aktionen, 9-10 juli in marburg"></a></p>
<blockquote><p><strong>Tagung: &#8220;AufbrÃ¼che &#8211; feministische Aktion_en&#8221;<br />
9./10. Juli 2009 in Marburg<br />
</strong><br />
das â€žâ€¦erste und einzige feministische Archiv in Marburgâ€œ wird 20 Jahre! Anlass genug zum Feiern, Reflektieren und Diskutieren. Was, wer, wie ist Feminismus heute? Wo positionieren wir uns? Was bedeutet es heute Feministin zu sein? Viele der feministischen VorkÃ¤mpfer_innen der 70er und 80er Jahre sprechen der Bewegung heute jeglichen Fortschritt ab. Junge Frauen sehen sich mit dem Vorwurf konfrontiert, nicht aktiv zu sein und feministische Ideale zu verraten. Auf der anderen Seite prÃ¤sentieren sich uns in den Medien die â€žAlpha-MÃ¤dchenâ€œ der neue â€žF-Klasseâ€œ (Thea Dorn), eine kleine weiÃŸe Oberschicht erfolgreicher Frauen, die das Wort Feminismus nicht mal mehr in den Mund nehmen wollen. </p>
<p><strong>Feminismus ist aktueller den je â€“ und damit auch der Streit darÃ¼ber</strong></p>
<p>Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions- und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien fÃ¼r Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und mit welchen AnsprÃ¼chen positionieren sich heute Feminist_innen? Welche Formen des Aktionismus gibt es und wollen gelebt werden? Wie gehen wir mit den neuen AnsÃ¤tzen und Meinungen um? Was stellt Feminismus inhaltlich dar, was ist lÃ¤ngst Ã¼berholt? Wo verlaufen Abgrenzungen und Konfliktlinien innerhalb der Bewegung? Gibt es eine Bewegung? Wie sehr ist Feminismus/die feministische Bewegung noch in der Gesellschaft verankert? Was ist Fortschritt, was RÃ¼ckschritt?<br />
Diesen und anderen Fragen wolle wir nachgehen mit einer Tagung des Feministischen Archivs Marburg in Zusammenarbeit mit dem Referat fÃ¼r Geschlechterpolitik des AStA Marburg, gender trouble (feministische frauenlesbenliste (FFLL) und dem CafÃ© trauma im g-werk.</p>
<p><strong>Am 9. / 10. Juli 2009<br />
im: CafÃ© Trauma im G-Werk, Marburg</strong></p>
<p>Sonja Eismann macht am Donnerstag den 9. Juli den Anfang. Eismann ist Journalistin, Mitherausgeberin des Missy Magazin und schreibt fÃ¼r feministische Medien wie die an.schlÃ¤ge oder nylon. In Marburg referiert sie Ã¼ber â€žFeministische Medien und Popfeminismusâ€œ. Am Freitag den 10. Juli geht es weiter mit Kathrin Ganz und Do Gerbig, die sich mit â€žQueer-feministischer Ã–konomiekritikâ€œ auseinandersetzen. Nach der Theorie kommt die Praxis: Der Workshop â€žGrrrl Zines und Krachmacher-Kleider. Wenn Texte und Textilien zum Sprachrohr werdenâ€œ von Stephanie MÃ¼ller zeigt am Freitag Mittag ganz konkret wie feministische Aktion heute aussehen kann. AbschlieÃŸend zeichnet Melanie GroÃŸ in ihrem Vortrag â€žGeschlecht und Widerstand im third wave feminismâ€œ um 17.30 Uhr verschiedene Widerstandsbewegungen und Protestkulturen nach, wobei sie widersprÃ¼chliche Positionen als bereichernde StÃ¤rke innerhalb der dritten feministischen Welle begreift.<br />
Der Feminismus ist nicht tot; er muss gefeiert werden! z.B. mit der abschlieÃŸenden queer-feministischen Party am Freitag, inklusive Konzert von EX BEST FRIEND [GrrrrlPunk, Berlin].</p>
<p>Mehr Infos zu Programm, Referent_innen und Konzeption gibtâ€™s hier:<br />
<a href="http://www.feministischeaufbrueche.blogsport.de">www.feministischeaufbrueche.blogsport.de</a></p></blockquote>
<p>Ich hoffe, die Veranstaltung ist trotz der harten Konkurenz in <a href="http://gender-happening.de/">Berlin</a> gut besucht und freue mich schon auf mein erstes Mal in Marburg. </p>
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		<title>Geert Lovink in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 23:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des FSKolleg spricht der Netztheoretiker Geer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://fsk-hh.org/blog/kolleg/2009/04/25/fskolleg_vortraege_zweites_trimester<br />
">FSKolleg</a> spricht der Netztheoretiker <a href="http://laudanum.net/geert/">Geert Lovink</a> am Donnerstag in der Uni Hamburg. Es wird um Vernetzungsstrategien durch das Web 2.0 gehen. Ich bin gespannt, ob der kleine HÃ¶rsaal F im Philosophenturm ausreichen wird. FrÃ¼h da sein lohnt sich bestimmt. </p>
<blockquote><p><strong>Jenseits der taktischen Medien und des Web 2.0: Vernetzungsstrategien in Krisenzeiten</strong></p>
<p>Donnerstag, 18. Juni, 18 Uhr<br />
UniversitÃ¤t Hamburg, Phil-Turm, Von-Melle-Park 6, HÃ¶rsaal F</p>
<p>Hat es gerade in diesen Zeiten einen Sinn intensiv von den sogenannten sozialen Netzwerken im Web Gebrauch zu machen? Oder wÃ¤re es angesagt, Netze und Vernetzung als solche zu kritisieren? Bieten Facebook und StudiVZ eine MÃ¶glichkeit zur sozialen Mobilisierung? Was sind die heutigen Webstrategien von KÃ¼nstlern und Medienaktivisten? Welche Alternativen werden derzeit als Antwort auf Kommerzplatformen entwickelt?
</p></blockquote>
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		<title>Morgen Vorpremiere Live@Work von und mit Monkeydick Productions</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Leser_in,

untenstehende Einladung von F [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leser_in,</p>
<p>untenstehende Einladung von Frau Dr. Friedel Monkeydick leite ich gerne an Sie weiter.</p>
<p>Herzlichst, </p>
<p>Kathrin Ganz</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9eGnJ3Y1lP8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9eGnJ3Y1lP8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Unternehmerinnen,</p>
<p>sehr geehrte Unternehmer,</p>
<p>begleiten Sie die Delegation von <a href="http://www.monkeydick-productions.com/blog">Monkeydick Productions</a> auf ihrem Weg in unsere Kulturhauptstadt 2009! Seien Sie dabei, wenn der Monkeydick Messeauftritt die Linzer <a href="http://www.subversivmesse.net">Subversivmesse</a> rockt!</p>
<p>EINLADUNG ZUR VORPREMIERE:</p>
<p>LIFE@WORK (D 2009)<br />
Mittwoch den 17.06.2009</p>
<p>im <a href="http://www.nachtspeicher23.de">Nachtspeicher 23</a>, LindenstraÃŸe 23, 20099 Hamburg (St. Georg)</p>
<p>Doors open: 19.30h</p>
<p>Im Anschluss an die FilmvorfÃ¼hrung bietet der *During Work Club* die MÃ¶glichkeit, in privat ungezwungener AtmosphÃ¤re zur Musik von DKI Monkeydick mit MitarbeiterInnen der Familie ins GesprÃ¤ch zu kommen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>Mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen Ihre<br />
Dr. Friedel Monkeydick<br />
CEO &#8211; organization and ostentation
</p></blockquote>
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		<title>Happy Herrentag</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 22:19:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist Christi Himmelfahrt, auch als Herren-, MÃ¤nne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Christi Himmelfahrt, auch als Herren-, MÃ¤nner- oder Vatertag bekannt. WÃ¤hrend die Familie die Mama am Muttertag mit Blumen und Kuchen ehrt, geht&#8217;s am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag">Vatertag</a> auf zur feucht frÃ¶hlichen Herrenpartie. Eine coole Aktion dazu gab es 2002 in Berlin. Die <a href="http://www.gender-killer.de/doku/aktionen.htm">AG Gender Killer</a> hatte eine satirische Bekanntmachung im Namen des damaligen Berliner Wirtschaftssenators Gregor Gysi plakatiert, in der zur Abwechslung mal auf die die Untaten heterosexuellen, deutschen MÃ¤nner verweisen und eine Ausgangssperre verkÃ¼nden. </p>
<p><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/uploads/2009/05/herrentag.gif" alt="herrentag" title="herrentag" width="375" height="404" class="aligncenter size-full wp-image-1079"></p>
<blockquote><p><strong>Bekanntmachung</p>
<p>Ausgangssperre fÃ¼r MÃ¤nner am 09. Mai 2002</strong></p>
<p>1.) FÃ¼r die Zeit vom 08. Mai 2002, 23.00 Uhr bis zum 10.Mai 2002, 01.00 Uhr wird imgesamten Stadtgebiet eine Ausgangssperre fÃ¼r alle deutschen, heterosexuellen MÃ¤nner verhÃ¤ngt.<br />
2.) Ausnahmegenehmigungen fÃ¼r besondere Berufsgruppen wie Ã„rzte und FeuerwehrmÃ¤nner kÃ¶nnen bei der zustÃ¤ndigen BehÃ¶rde bis zum 03. Mai 2002 beantragt werden.<br />
3.) AuÃŸer dem Arbeitsrecht bleiben alle weiteren Gesetzte von der VerfÃ¼gung unberÃ¼hrt.<br />
4.) Zur DurchfÃ¼hrung und Durchsetzung der Ausgangsperre wird auf die Erkenntnisse der Meldestellen und anderer BehÃ¶rden zurÃ¼ckgegriffen.</p>
<p>Am so genannten &#8220;Herrentag&#8221; hÃ¤ufen sich seit Jahren sexistische, rassistische, faschistische und antisemitische PÃ¶beleien, Ãœbergriffe und AnschlÃ¤ge. Bei den TÃ¤tern handelt es sich fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle MÃ¤nner. Jahr fÃ¼r Jahr ziehen diese alkoholisiert durch die StraÃŸen und praktizieren Gewalt gegen Frauen, Lesben, Schwule, MigrantInnen, Behinderte und andere Menschen die sie nach ihrer patriarchal-nationalistischen Ideologie fÃ¼r minderwertig halten. Am so genannten &#8220;MÃ¤nnertag&#8221; tritt diese in Deutschland zur NormalitÃ¤t gewordene Gewalt in potenzierter Form auf. Die Berliner Polizei ist auf Grund ihrer patriarchalen Strukturen und der reaktionÃ¤ren Weltanschauung des GroÃŸteils der BeamtInnen nicht in der Lage solcherart Ãœbergriffe zu unterbinden. Aus diesem Grund haben wir uns zu dem ungewÃ¶hnlichen Schritt der Ausgangssperre entschlossen. Ausschlaggebend fÃ¼r die Entscheidung waren zudem die positiven Erfahrungen mit dem Modelprojekt &#8220;Platzverweis aus der Wohnung in FÃ¤llen hÃ¤uslicher Gewalt&#8221;. Bei diesem von der ehemaligen Frauensenatorin Gabriele SchÃ¶ttler und dem PolizeiprÃ¤sidenten Gerd Neubeck gemeinsam initiierten Projekt wurden gewalttÃ¤tige MÃ¤nner bis zu 7 Tage der Wohnung verwiesen. Denn die auch am so genannten &#8220;Vatertag&#8221; auf die StraÃŸe getragene sexistische Gewalt findet zum Ã¼berwiegenden Teil im privaten Raum statt. So stammen die TÃ¤ter sexualisierter Gewalt zum GroÃŸteil aus dem Bekanntenkreis der betroffenen Frauen und Kinder. Mit der Ausgangssperre fÃ¼r MÃ¤nner soll diese Gewalt nicht wieder in den nicht-Ã¶ffentlichen, familiÃ¤ren Raum verdrÃ¤ngt werden um sie damit unsichtbar zu machen. Vielmehr soll der Ã¶ffentliche Raum an diesem Tag als Schutzraum fÃ¼r die Betroffenen etabliert werden. Der MÃ¤nnergewalt soll an diesem Tag ganz praktisch aber vor allem symbolisch etwas entgegengesetzt werden. Es soll aufgezeigt werden, dass rassistische, sexistische, &#8230; Ãœbergriffe immanenter Teil der VerhÃ¤ltnisse sind in denen wir leben und die von jedem und jeder einzelnen mehr oder weniger getragen werden. Am 09. Mai 2002 sollen im gesamten Berliner Stadtgebiet Veranstaltungen, Konzerte, Partys, usw. von und fÃ¼r Frauen, Lesben, Schwule, Behinderte, MigrantInnen und Kinder stattfinden. Damit soll den TÃ¤tern der (Ã¶ffentliche und private) Raum genommen werden, den sie sonst so selbstverstÃ¤ndlich in Anspruch nehmen.</p>
<p>Im April 2002, Gregor Gysi ( Senator fÃ¼r Wirtschaft, Arbeit und Frauen )</p>
<p><small>Satire!</small></p></blockquote>
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		<title>Euromayday 2009 in Hamburg</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/euromayday-2009-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 13:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Euromayday nach der Hochzeit des Neoliberalis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste <a href="http://www.nadir.org/nadir/kampagnen/euromayday-hh/">Euromayday</a> nach der Hochzeit des Neoliberalismus steht bevor. Am 1. Mai zieht wie jedes Jahr die groÃŸe Parade der PrekÃ¤ren vom Michel aus durch Hamburg, und ab Freitag trifft mensch sich zur Einstimmung auf verschiedenen Veranstaltungen, im Kino oder in Blankenese.</p>
<blockquote><p>Freitag, 24. April, 20 Uhr<br />
Goldener Salon,  GroÃŸe BergstraÃŸe 178, Hamburg Altona<br />
<strong>Ich liebe dich trotzdem. PrekaritÃ¤t in der Kultur- und Wissensproduktion</strong><br />
Wo fÃ¤ngt unbezahlte Arbeit an? Wo hÃ¶rt sie auf? Ist unser Leben ein einziges Projekt? Was ist das Versprechen der SelbststÃ¤ndigkeit? Erste Antworten geben die <a href="http://carrotworkers.wordpress.com/">Carrot Workers</a> (London) und die Kampagne <a href="http://www.mirreichts-nicht.org/">Mir reicht&#8217;sâ€¦ nicht</a>!</p>
<p>Sonntag, 26. April, 14 Uhr<br />
GroÃŸe BergstraÃŸe (vor dem Goldenen Salon)<br />
<strong>This party is so over! Euromayday lÃ¤dt zur Afterhour.</strong><br />
Im Konvoi nach Blankenese und dort das Ende des Neoliberalismus feiern. Wir sagen es ihnen ins Gesicht: This party is so over! Ihr seid die Loser des nÃ¤chsten Jahrzehnts! Bringt FahrrÃ¤der, KostÃ¼me, Schilder und alte Schuhe mit.</p>
<p>Montag, 27. April, 20.00 Uhr<br />
Goldener Salon<br />
<strong>Grundlos Geld</strong><br />
Susanne Wiest hat mit ihrer ePetition fÃ¼r ein bedingungsloses Grundeinkommen Ã¼ber 50.000 Unterschriften an den Bundestag gesammelt. Wir haben mit unterzeichnet und laden weitere UnterzeichnerInnen und BefÃ¼rworterInnen zu einer Versammlung ein. Unsere Fragen: Ist eine Ã¶ffentliche AnhÃ¶rung im Bundestag eine ProtestbÃ¼hne? Wo bleibt der Scheck: Grundeinkommen jetzt oder irgendwann? Wie sieht eine Aktion oder ein Wagen bei der Euromayday-Parade am 1. Mai aus? Durch den Abend fÃ¼hren Meike Bergmann, Andreas Georgiadis und Frank John mit Videoclips und GlÃ¼cksrÃ¤dern.</p>
<p>Dienstag, 28. April, 20 Uhr<br />
B-Movie BrigittenstraÃŸe 5, St. Pauli<br />
<strong>How it works. Arbeit im Wandel: Kleine geile Firmen</strong><br />
Inwieweit hat sich die Bedeutung von Autonomie in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt? Eine kinematographische Lesung und Diskussion von und mit Arndt Neumann zu Alternativprojekten zwischen Revolte und Management<br />
Veranstalter: DIEnstagsDOKU und 5Tage5NÃ¤chte_euromaydayHamburg</p>
<p>Mittwoch, 29. April 2009, 20 Uhr<br />
Goldener Salon<br />
<strong>Warum flippen wir nicht aus?</strong><br />
Plebejische Perspektiven, Krise und PrekaritÃ¤t: Alles in Frage stellen. Eine Kurzgeschichte der Krisen. Thesen, Bilder und BeitrÃ¤ge von Frank John, Arndt Neumann, Myra Neumeier und Vassilis Tsianos</p>
<p><strong>&#8230;und als Schmankerl obendrauf:<br />
Freitag, 1. Mai, 14.00 Uhr // Wiese am Michel<br />
Euromayday Parade 009: KrisenFEST durch die Stadt</strong></p></blockquote>
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