Das kleine digitale und das große Ganze:
Die re:publica für zu Hause
May 16th, 2013 • Aktivismus, DigitalLife, gp, Netzbewegung, Netzpolitik, Oekonomie • No comments
Das Internet heizt sozialen Wandel an, ermöglicht neue soziale Bewegungen und ist damit auch eine Bedrohung für die herrschende Ordnung. Während Staaten, Sicherheitsapparate und Kapital immer konzentrierter versuchen, gesellschaftlichen Veränderungsdruck durch die Regulierung des Internets in den Griff zu bekommen, sind die sozialen Bewegungen gefordert, den Kampf um das offene Internet gemeinsam zu gewinnen.
Das war die These im Abstract zu der Diskussion über „Das kleine Digitale und das große Ganze“ auf der diesjährigen re:publica, die Anne Roth (@annalist), Hans Christian Voigt und ich am Dienstag bestritten haben — ohne dabei jedoch vordergründig kontrovers zu sein.
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany (CC BY-SA 3.0 DE)
Ich glaube aber, die Kontroverse steckt bei diesem Thema im Detail. Was heißt es eigentlich, im Rahmen der re:publica – und damit unter dem Banner von Sponsoren wie Daimler und Comdirect – darüber nachzudenken, was die politische Regulierung des Internets mit sozialen Kämpfen zu tun hat? Was heißt es, die keine Hoffnung in die Reformfähigkeit von Institutionen zu haben, sich also nicht auf change management zu verlassen? Was heißt es weiterzukämpfen unter den Bedingungen neoliberaler Kontrollregime? Was heißt es, die Apathie zu überwinden?
Es gab von unserer Seite aus keine knackige Lösung oder den ultimativen Aufruf zum Handeln. Die vielen Diskussionsbeiträge (im Vortrag ab Minute 38) aus dem Publikum zeigten mir aber, dass die angesprochenen Fragen viele umtreibt und die meisten re:publica-Besucher_innen das Netz nicht als Selbstzweck sehen.
Bei Anne gibt’s noch die von HC auf Storify gesammelten Reaktionen auf den Vortrag zu lesen. Falls ihr Lust auf mehr re:publica habt: Michael Kreil hat eine übersichtliche Visualisierung aller vorhandenen Mitschnitte gebaut.
Heute erschienen: Feministische Netzpolitik
April 25th, 2013 • DigitalLife, Feminismus, Netzbewegung, Politik, Queer • 1 comment
Heute ist eine Studie erschienen, die ich Ende letzten Jahres im Auftrag des Gunda-Werner-Institut Berlin geschrieben habe: Feministische Netzpolitik. Pespektiven und Handlungsfelder (PDF).
Als Feministin, die sich mit Netzpolitik und der Netzbewegung beschäftigt, habe ich mich schon oft gefragt, welche der netzpolitischen Themen und Forderungen aus feministischer Sicht besonders wichtig sind und was in diesem Sinne gute Netzpolitik ausmacht. Getreu dem Motto „my Netzpolitik will be intersectional or it will be bullshit„1 macht es mich skeptisch, wenn von „openness“ und „Freiheit“ die Rede ist, ohne dass die Positionen benannt werden, von denen aus das geschieht.
Entsprechend gefreut habe ich mich über den Auftrag des GWI, die feministischen Ansätze zur Netzpolitik einmal systematisch zusammenzustellen und durchzudenken. Es ging darum, zu untersuchen, welche Anknüpfungspunkte es im Bereich Netzpolitik aus einer queer-feministischen Perspektive gibt und welche Themenbereiche sich für politische Interventionen hin zu einer gerechteren Teilhabe auf Grundlage queer-feministischer Ansätze besonders eignen. In den Fokus genommen habe ich schließlich fünf Themenfelder: Den Zugang zum Internet, die Regulierung von Inhalten, Fragen des Eigentumsrechtes, Privacy und Datenschutz sowie Kommunikationsverhalten und kommunikative Gewalt im Netz.
Der akademische Forschungsstand berücksichtigt soziale Ungleichheit bisher hauptsächlich beim digital divide, also im ersten Themenbereich. Es hat sich aber schnell gezeigt, dass zu all diesen Feldern aus feministischer Sicht etwas zu sagen ist und auch schon viel beigetragen wurde. Überrascht hat mich das vor allem beim Themenbereich Eigentumsrechte. Mir war neu, dass es feministische Auseinandersetzungen mit dem Urheberrecht gibt und ich fand es spannend zu lesen, wie hier eine Kritik daran formuliert wird, bestimmte Formen von Kreativität zu verwerten.
Besonders deutlich geworden ist mir aber die Bedeutung des Themas Kommunikationskultur und kommunikativer Gewalt. Aus netzpolitischen Debatten wird es, gerade auf der aktivistischen Seite, in der Regel ausgeblendet. Ich vermute, dass die Befürchtung zu groß ist, dass man damit Tür und Tor für (angeblich immer schon zum Scheitern verurteilte) staatliche Regulierungsmaßnahmen öffnen würde. Allerdings bedeutet das für Betroffene oft, dass ihnen (victim blaming) der Rückzug ins Private angeraten wird. Aus feministischer Perspektive bin ich dafür, Privacy/Datenschutz und eine politische Bearbeitung des Themas kommunikative Gewalt nicht zu vermischen.
Ich freue mich, wenn welche von euch Lust haben, in die Studie reinzulesen und ihre Ideen dazu mit mir teilen. Vom GWI aus wird es wahrscheinlich in den nächsten Monaten noch einige Impulse dazu geben, worauf ich sehr gespannt bin.
- In Anlehnung an den von Flavia Dzodan geprägten Satz: „My feminism will be intersectional or it will be bullshit“. [↩]
#dcka im Februar 2013: EU-Datenschutzverordnung, Piraten und Polizeiarbeit in Sozialen Netzwerken
February 24th, 2013 • dcka, DigitalLife, gp • No comments
Die Februar-Folge von Der Computer kann alles, dem netzpolitischen Magazin im Freien Sender Kombinat ist jetzt online: Der Computer kann alles – Februar 2013. Wir hatten folgende Themen am Wickel:
- Facebook führt das Feature „Graph Search“ ein. Der Tumbler actualfacebookgraphsearches zeigt, was damit gesucht werden kann
- Die neue EU-Datenschutzverordnung geht durch die parlamentarischen Ausschüsse. Was soll sie bringen und worüber wird gerade disktuiert? 10 Punkte Broschüre der Digitalen Gesellschaft (PDF)
- Außerdem: Lobbyplag zeigt Übernahmen aus Lobby– und NGO-Papieren.
- Piraten: Warum sie sich trotz der Konflikte nicht spalten werden und das Räsel um Ponader
- Weil das hier eben nicht nur das Internet ist: Stalking im Netz und die Unfähigkeit der deutschen Behörden, angemessen zu reagieren.
- Britische Polizei veröffentlicht Richtlinien (PDF) zur strafrechlichen Verfolgung von Hatespeech und Bedrohungen in Sozialen Netzwerken
- Filmtipp „TPB AFK“ — Ein Film über The Pirate Bay
Ob es im März eine Folge geben wird, ist noch nicht sicher. Ansonsten dann wieder am 10. April: Live vom 17 bis 19 Uhr auf FSK und später dann auf freie-radios.net und im Podcast Feed.
Some links are better than others (2/2013)
February 22nd, 2013 • gp • No comments
Die Kohl-Generation: Der Deckel auf dem Topf
Momorulez bei Metalust & Subdiskurse Reloaded über die Generation der in den Kohl Jahren ff. politisch sozialisierten.
Chancengleichheit: Ich Arbeiterkind
Schicht als Schicksal? Ein langer Artikel über Arbeiterkinder und die Hürden, die ihnen gestern wie heute in den Weg gelegt werden.
’I’m a White Girl‘: Why ‚Girls‘ Won’t Ever Overcome Its Racial Problem — Judy Berman — The Atlantic
Great analysis that shows, that the „why are there no characters of color?“-question is only one to be asked with regards to todays racialized means of cultural production.
Who’s Open in Public?
January 28th, 2013 • DigitalLife, Feminismus, Netzbewegung, Queer, Rassismuskritik • 6 comments

Foto von So gesehen./Stefan Bucher auf Flickr. CC BY-NC-SA 2.0
Heute ist Open In Public Day 2013. Irgendwelche Typen (und anscheinend auch wenige Frauen) twittern unter dem Stichwort #oipd13 wie sie ihre Zähne putzen, Tee kochen und in der Uni sitzen. Der Tag
soll den Menschen den Wert gemeinsamer, offener und freier Daten und Kommunikation illustrieren. Anstatt uns in der Angst, unsere Daten könnten in die Öffentlichkeit gelangen, in unseren auf Streetview blockierten Häusern zu verstecken, zeigen wir unser Leben der Öffentlichkeit.
Ich könnte jetzt ein Foto von mir machen, wie ich mich beim morgendlichen Yoga verrenke. Dann würden irgendwelche Typen kommen und befinden, hässliche fette Kühe wie ich sollten ihr Internet mit solchen Bildern verschonen. Oder sich das mal abspeichern, man weiß ja nicht, wann’s mal einen Anlass gibt, abzuhassen. Ich lasse es lieber. Happy #oipd13 anyone!
Das führt uns also wieder zurück zu der Frage nach Post-Privacy und Privilegien. Neulich twitterte ich komprimiert und unverständlich zu diesem Thema: „mehrfachprivilegierte machen selbstexperimente, betreiben dadurch aber normalisierung, weil sie unmarkierte positionen haben #inanutshell“.
Ich zielte damit ab auf die zahlreichen „Post-Privacy-Exerimente“, die in der Regel von deutschen, weißen, able-bodied Cis-Männern mit Mittelschichshintergrund durchgeführt werden. Alle Standorte öffentlich zugänglich machen (exemparisch woistsixtus.com), sich ein Jahr lang ständig vorm Rechner fotografieren, sowas. Da man nicht vollkommen unreflektiert rüber kommen will, heißt es, man sei sich selbstverständlich seiner Privilegien bewusst und nähme sozusagen eine Vorreiterrolle ein, um im Selbstexperiment (mutig voran!) die Wege der Zukunft auszuloten, die uns alle zu einer besseren Gesellschaft führen könnten. Exemplarisch @tante:
Ich kann das durch meine privilegierte Stellung nicht nur tun, ich sehe das sogar als meine gesellschaftliche Verpflichtung, zumindest so lange, bis alle meine Privilegien abgeschafft sind (was leider so schnell nicht zu schaffen ist).
Was übersehen wird: Der mehrfachprivilegierte Mann ist in dieser Gesellschaft die unmarkierte Norm. Seit Jahrhunderten ist er das Universelle. Das, was wir meinen, wenn wir von „Mensch“ reden. Nicht das Andere. Und genau darum besteht die Gefahr, dass die postprivaten Selbstexperimente nicht als etwas Partikulares angesehen werden, was eine bestimmte Gruppe von Menschen betreibt, sondern als neuer, für alle gültiger gesellschaftlicher Standard. Die Praxen normalisieren sich, wenn sie diese Gruppe von Menschen betreiben. Es werden z.B. Geschäftsideen dazu entwickelt und erwartet, dass alle mitmachen. Wer das nicht will, muss sich zunehmend aktiv dagegen wehren und ist dann die Spaßverderber_in, die sich nicht fotografieren lassen möchte.
Sollten wir also lieber den Data Protection Day feiern, der heute ebenfalls ist? Jein. Datenschutz ist wichtig. Aber Teilhabe an Öffentlichkeit ist es auch. Die Spackeria twitterte vor ein paar Tagen, dass #aufschrei ein Post-Privacy-Mem sei. Wenn man unter Mem nicht „etwas lustiges mit gifs“ versteht, sondern eine Idee, die durch Kommunikation weitergegeben und damit vervielfältigt wird, stimmt das ja. #aufschrei kann, wie auch #609060, als Post-Privacy-Mem gelesen werden, dass eine umkämpften, emanzipatorische Idee verfolgt. Es ist der Versuch einer solidarische Praxis.
Meine Forderung zum #oipd13 ist also: Solidarisiert euch. Unterstützt Kämpfe um die Teilhabe an Öffentlichkeit für alle. Aber tut das nicht, indem ihr euch einbildet, die Avantgarde zu sein. Tut das nicht, in dem ihr solche Kämpfe vereinnahmt und euch nebenbei Machtpositionen sichert (es winken Buchverträge und Vortragshonorare!). Schreitet nicht voran. Für Menschen, die regelmäßig mit Übergriffen, rassistischen Beleidigungen, abschätzigen Blicken, Barrieren und anderem Dominanzgehabe konfrontiert sind, ist es eine Errungenschaft, open in public zu sein und eine Stimme zu haben. Für mehrfachprivilegierte Männer ist es eine Selbstverständlichkeit.
tl; dr: Was @map sagt.
Was sich zu lesen lohnt (1/2013):
January 9th, 2013 • gp • No comments
Allein unter Ahnungslosen
Nina Hauer über die Zeit nach dem Mandatsverlust. Ein interessanter Einblick, wie ich fand.
Into the Deep Wide Open
Mspro hat für die Spex eine Reportage über das Dark Net geschrieben, die jetzt online ist. Ich fand’s interessant.
Memories of My Misogynist Trolls
Women/Feminists do not only encounter aggressiv trolling online, but also when talking at events or going out with friends. Here’s a piece about it. Make sure to read the first comment, too.
America’s White Male Problem | Alternet
Frank Schaeffer, ehemaliger Anhänger der religiösen Rechten in den USA, über die pathologische Angst weißer Männer vor dem Verlust ihrer Hegemonie und den Auswirkungen, die das auf die amerikanische politische Kultur hat.
nrrrdz000019: hate is in the air
December 19th, 2012 • DigitalLife, Feminismus, gp, nrrrdz • 1 comment

Wir sind wieder da! Eigentlich waren wir nie weg, nur haben wir es ein paar Monate lang nicht geschafft, uns zum nrrrdzen zusammen zu setzen. Wir hoffen auf jeden Fall, nicht rauszufliegen, wenn ihr zum Jahresende eure Podcastabos aufräumt.
Wir greifen ein Thema auf, das gerade in der Luft liegt: Die Probleme der Kommunikationskultur im Netz im Allgemeinen und hasserfüllte Angriffe auf Feminist_innen im Besonderen. Wir überlegen, was Handlungsstrategien und Mittel für Empowerment sein können. Außerdem reden wir App.net, die kostenpflichtige Twitteralternative und die Frage, warum nicht viel mehr Dienste kostenfrei und offen sind und von Stiftungen getragen werden. Zum Schluss gibt es wieder einen Podcast-Tipp: Besondere Umstände von Antje Schrupp und Benni Bärmann.
Links:
TED Talk von Anita Sarkeesian
Medienelite: Wie wollen wir im Netz füreinander Verantwortung tragen?
High on Clichés: Trollen, Mobbing, Stalking – feministisches Bloggen im Jahre 2012
Leah Bretz, Kathrin Ganz und Nadine Lantzsch: Hatr.org – Wie Maskulisten den Feminismus unterstützen (erschien in „Die Maskulisten. Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum“ von Andreas Kemper, Münster, 2012)
Sascha Lobo: Netzhass ist gratis
Download (mp3, 50,5 MB, 90 Minuten)
Die freundliche Empfehlung (3.11. bis 8.12.2012)
December 10th, 2012 • gp • No comments
Makers: The New Industrial Revolution by Chris Anderson — review | Books | The Guardian
A critical review of Chris Andersons new book. Favourite quote: “ There is indeed very little patience, in this book’s Silicon Valley ideology of ambient über-wealth, for the ordinary and humdrum.„
Refugeecamp — Soup von Carridwen
Geflüchtete, die sich an Berliner Refugee Camp Protest beteiligen, erzählen.
One Laptop per Child: Wenn äthiopische Kinder wie Äffchen dargestellt werden [Kommentar]
Zahlreiche Techblogs und Magazine berichteten vor einiger Zeit über ein „One Laptop Per Child“-Projekt in Äthiopien. Der Artikel analysiert, wie darin mit dubiosen Annahmen und durch fehlende Recherche rassistische Vorstellungen über Afrika reproduziert werden.
Workshop in Hamburg:
Where’s the riot in my Interrrnet?
November 19th, 2012 • DigitalLife, gp, Hamburg • 1 comment
Nächste Woche findet an der Uni Hamburg die Frauen*Hochschulwoche statt. Steff und ich geben dort am Mittwoch (28.11) von 14–17 Uhr zusammen einen Workshop zu queer-feministischem Aktivismus im Netz. Um was es geht und für wen der Workshop geöffnet ist, seht ihr unten. Diese und alle weiteren Veranstaltungen der Frauen*Hochschulwoche sind jetzt online in diesem PDF. Im Laufe der Woche gibt es die Ausstellung „Fair A Gender?“ zu sehen, außerdem Veranstaltungen zu kritischer Männlichkeit, Frauen und Revolution, Körperarbeit, Frauen in Afghanistan, Definitionsmacht und Intersektionalität. Für Einstieger_innen wahrscheinlich besonders interessant und an dieser Stelle empfohlen sei der Workshop von Do. Gerbig mit dem Titel „Fiktion und Wirklichkeit der zwei-geschlechtlichen Ordnung“. Organisiert wird die F*HW vom AStA.
Achtung: In der unten angegeben Emailadresse war zunächst ein Fehler.
Where‘s the Riot in my Intrrrnet?
Queer-feministischer Aktivismus im NetzWir(1) richten uns an pünktliche(2) L*I*F*T*_*(3), die sich in ihrem Alltag im Netz bewegen, Interesse an queer-feministischem Aktivismus haben und Netzaktivismus als Schnittstelle erkunden wollen.
Neben Über– und Einblicken in vergangene und aktuelle Orte queer-feministischer Netzaktivismen, stellen wir ein paar Netz-Technologien (Blog, Podcast, Twitter/Mikroblogging, Soziale Netzwerke etc.) vor und fragen euch und uns nach Situationen, in denen wir queer-feministisch im Netz aktiv werden wollten und woran es bisher scheiterte.
Das Ziel ist klar: mehr queer-feministische Aktionen/Sichtbarkeiten/Geschichten/… im Netz!Bei Fragen und Unsicherheiten setzt euch mit uns per Mail in Verbindung:
qf-netzaktivismus |ät| riseup.netEs freuen sich auf Euch
Kathrin und Steff(1) Kathrin, auf Twitter @ihdl, bloggt auf iheartdigitallife.de, macht mit Marlen den Podcast “Nrrrdz” und im Freien Sender Kombinat das netzpolitische Magazin “Der Computer kann alles”. Sie ist außerdem bei hatr.org involviert, einer Sammelstelle für Hass-Kommentare im Netz. Steff ist ein Drittel des “heiter scheitern”-Podcast-Haufens, twittert u.a. als @tutnrrrso und bloggt ein wenig auf tutnurso.blogsport.de.
(2) um einen gleichen Info-Stand und eine Verständigung über ein umsichtiges Miteinander gewährleisten zu können.
(3) Selbstverortend: Lesb(e/isch)*-Intersex*-Frau*Femme*-Trans*_uneindeutig_genderqueer* (Sternchen „*“ steht für die individuelle Aneignung und das Ausfüllen einer Identitätskategorie, Leerstelle/gap „_“ steht für Verortungen zwischen Identitätskategorien, jenseits davon und solche, die sich nicht auf einen Begriff beziehen).
Der Workshop ist nicht für Cis-Männer* offen!14 Uhr bis 16 Uhr
Von-Melle-Park 5
Raum 2095/2197
Die freundliche Empfehlung (Oktober 2012)
November 1st, 2012 • gp, Linkschleuder • No comments
Ich vergesse immer noch, dass ich Links für euch sammeln wollte, die ich für beachtenswert halte. Hier sind zwei aus dem letzten Monat.
Online Shopping im In– und Ausland
Für diejenigen, die in Klamottengeschäften mit Standardgrößen nicht (immer) fündig werden, gibt es bei Reizende Rundungen eine tolle Übersicht mit Bestellmöglichkeiten im In– und Ausland.
Decolorize The Color Line? « stop! talking.
(en) accalmie nimmt sich die Kritik an Critical Whitness vor, die kürzlich in der AK erschienen ist. Differenziert und deep, cause „things are more complicated than they seem“.





