<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>i heart digital life &#187; gp</title>
	<atom:link href="http://www.iheartdigitallife.de/category/gp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.iheartdigitallife.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 11:01:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Die politischen Dimensionen der Daten und Informationen</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/die-politischen-dimensionen-der-daten-und-informationen/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/die-politischen-dimensionen-der-daten-und-informationen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2142</guid>
		<description><![CDATA[Antje Schrupp und mspro haben heute jeweils Texte gesch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://antjeschrupp.com/2010/07/20/der-datenschutz-und-ich/">Antje Schrupp</a> und <a href="http://mspr0.de/?p=1514">mspro</a> haben heute jeweils Texte geschrieben, die sich um Datenschutz und den Begriff des Datenmissbrauchs drehen. Beide hinterfragen – wie auch schon <a href="http://carta.info/24397/die-ideologie-datenschutz/">Christian Heller</a> – die Idee, dass Daten unbedingt geschützt werden müssen. Sie werben für eine Kultur der Transparenz. Mspro kritisiert dabei den Begriff des Datenmissbrauchs grundsätzlich. Zum Einen: Weil sich die Lesarten von Daten nicht fixieren lassen, ist immer mit Kontrollverlust zu rechnen. Zum Anderen: Wo die einen Daten so nutzen, dass es negative Konsequenzen für das Subjekt hat, machen andere tolle, nützliche und schöne Dinge mit den Daten, an die &#8220;DatenurheberInnen&#8221; niemals gedacht hätten. Man könnte sagen, dass die Fragen, ob Daten ge- oder missbraucht werden, immer eine im weitesten Sinne politische ist. Weil sie nicht grundsätzlich beantwortet werden kann, ist auch ein absoluter Datenschutz normativ nicht wünschenswert.</p>
<p>Mir ist dieser datenschutzkritische Ansatz sehr sympathisch, weil mir die Debatte zurzeit sehr ins Paranoide abrutscht, zu wenig an konkreten Problemen orientiert ist und ich Kontrollverlust für eine ernstzunehmende, aber auch interessante Vision halte. Was mir jedoch auffällt ist, dass oft von &#8220;fertigen&#8221; Menschen ausgegangen wird. Zwar erkennt mspro an, dass &#8220;nicht jeder den Mut, die Stärke, die Macht und die Unabhängigkeit dazu [hat, sich dem Druck, Daten könnten missbraucht werden, anzupassen]. Es braucht ein gehöriges Maß an Privilegiertheit dazu, sich freizügig zu verhalten.&#8221; Es scheint mir aber die Einsicht zu fehlen, dass diese Privilegien unter anderem mit den Instrumenten der Daten und Informationen verteilt werden. Hier argumentiere ich mit Foucault nicht im Sinne einer zentralisierten Masterplan-Machtinstanz, sondern im Sinne von komplexen strategischen Machtlinien, die sich durch die Subjekte, Institutionen, Bilder un Daten ziehen. Wie mit Daten regiert wird, hat Foucault in seinen Ausführungen zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bio-Macht">Biomacht</a> beschrieben, in denen es um das „Auftreten der Bevölkerung“ als ökonomisches und politisches Problem geht. </p>
<p>Machtwirkungen haben auch Informationen, sie sind nämlich als Repräsentationen Teil von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subjektivierung#Subjektivation">Subjektivationsprozessen</a>. Hier finden wir interessante Hinweise bei Butler, die zeigt, wie Subjekte (also Menschen, also wir) durch Macht nicht nur unterworfen, sondern gleichzeitig von ihr hervorgebracht werden und sich durch ein performatives Ins-Verhältnis-Setzen zu Normen aktiv selbst hervorbringen. Über die Wirkungen von Repräsentationen denke ich im Zusammenhang mit mspros These der Plattformneutralität nach, seit ich seinen Text &#8220;Plattformneutralität, Gender und die verdammte der Realität&#8221; (der Text vom 28.05.2010 ist aus <a href="http://mspr0.de/?p=1468">bekannten Gründen</a> gerade nicht online zu finden) über Gender und die Sigint 10 gelesen habe. Darin  setzt er sich mit der Skandalisierung einer künstlerischen Abbildung einer nackten Frau, die auf der Sigint zu sehen war, auseinander. Im Sinne der von ihm geforderten radikalen Informationsfreiheit, die er Plattformneutralität nennt, könne eine solche Repräsentation kein no go sein. Es müsse also darum gehen, durch eine Erhöhung des Frauenanteils auf Konferenzen dieser Art eine Situation zu schaffen, in der Frauen genug Selbstbewusstsein haben, störende Informationen wie diese ignorieren zu können.</p>
<p>Was mspro ausblendet ist, dass solche Repräsentationen eine Rolle spielen bei der andauernden Subjektwerdung. Ich habe nach dem Lesen des Textes über die Nachtfotos von Bikinimädchen im Partykeller meines Onkels nachgedacht, die auf mich als junges Mädchen sicher anders wirkten als auf meine beiden Cousins. Und neulich, als Max und Björn in der <a href="http://xn--mrchenstunde-gcb.net/2010/07/08/nr-10-das-tapfere-schneiderlein/">Märchenstunde</a> beim &#8220;Tapferen Schneiderlein&#8221; wieder über den König sprachen, der einfach mal beschließt, seine Tochter dem Helden des Märchens zur Frau zu geben, kam mir auch wieder in den Sinn, wie wenig neutral Informationen sind und was sie immerzu mit uns machen.</p>
<p>Wir müssen uns also immer überlegen, was die Informationen, die wir so in die Welt setzen, und die Daten, die wir gebrauchen und verarbeiten, mit uns und mit den anderen in der Welt machen, ob nützen oder schaden, Handlungsfähigkeit einschränken oder erweitern. Das scheint mir die politische (oder vielleicht sogar ethische) Frage zu sein, die am Datenschutz weiterhin hängt und mit denen wir uns selbst, unsere Freunde, die Unternehmen und die Staaten konfrontieren müssen.</p>
 <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/die-politischen-dimensionen-der-daten-und-informationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schmutzige Bücher unordentlich sortiert</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/schmutzige-bucher-unordentlich-sortiert/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/schmutzige-bucher-unordentlich-sortiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2126</guid>
		<description><![CDATA[Dank Amazon kann ich mir jetzt in den Lebenslauf schrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Amazon kann ich mir jetzt in den Lebenslauf schrieben<a href="http://agqueerstudies.de/bucher/2009/">, Mitherausgeberin einer Erotik-Anthologie</a> zu sein. Nele Tabler ist wohl schon seit längerem <a href="http://www.karnele.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=237:amazon-kategorie-elend-die-xte&#038;catid=53:aergernisse&#038;Itemid=101">aufgefallen</a>, dass sie bei Amazon die virtuellen Bücherregale umsortiert haben. Heute <a href="http://twitter.com/Nele_Tabler/status/18333475453">twittert sie</a>: &#8220;Nach Wochen endlich eine brauchbare Antwort bekommen: Belletristik für #Lesben + #Schwule läuft bei amazon nur noch unter Erotik&#8221;. </p>
<p>&#8220;Verqueerte Verhältnisse&#8221;, der 2009 erschienene Sammelband zu unserer Hamburger Vorlesungsreihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; ist in den Kategorien &#8220;Bücher > Erotik > Tipps für Schwule&#8221; und &#8220;Bücher > Ratgeber > Lesben &#038; Schwule > Schwul&#8221; gelandet. Nina Degeles &#8220;Gender / Queer Studies: Eine Einführung&#8221; findet sich unter anderem bei &#8220;Bücher > Erotik > Tipps für Lesben&#8221;, aber auch bei der sozialwissenschaftlichen Fachliteratur. </p>
<p>Eine ganz amüsante Verqueerung kategorialer Zuschreibungen, zumal nicht alle Fachbücher und Textsammlungen aus dem Bereich Queer in der Erotikecke gelandet sind. Problematisch wird es allerdings bei den Romanen und Krimis. Bellestrik mit lesbischen, schwulen, bi- oder transsexuellen Held_innen klassifiziert Amazon pauschal als &#8220;Erotik > Tipps für Schwule&#8221; (bzw. Lesben). Oder aber sie landet in der Ratgeberecke wie zum Beispiel der Roman &#8220;Stone Butch Blues&#8221; von Leslie Feinberg (Ratgeber > Lesben &#038; Schwule > Coming-out). In genau diesen beiden Kategorien findet sich auch das Werk &#8220;Mein schwuler Friseur &#8211; oder wie Sie sich mit 2222 Vorurteilen über Ihre Mitmenschen lustig machen&#8221;. Das ist wirklich grotesk. Es muss doch möglich sein, dass Amazon seinen Bestand katalogisiert ohne damit Leute <a href="http://www.iheartdigitallife.de/amazoncom-fail/">erneut</a> vor den Kopf zu stoßen. </p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.9.11';
var flattr_uid = '8066';
var flattr_url = 'http://www.iheartdigitallife.de';
var flattr_lng = 'de_DE';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tag = 'blog,wordpress,rss,feed';
var flattr_btn = 'large';
var flattr_tle = 'i heart digital life';
var flattr_dsc = '';
</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/schmutzige-bucher-unordentlich-sortiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Links vom 29. Juni bis 12. Juli</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2010-07-12/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2010-07-12/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[gp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2010-07-12/</guid>
		<description><![CDATA[Mühsam ernährt sich das linkssammelnde Eichhörnchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mühsam ernährt sich das linkssammelnde Eichhörnchen. Angehäuftes nach dem Klick.<br />
<span id="more-2119"></span></p>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.naturesoundsfor.me/">Free Nature Sounds</a></div>
<div class="delicious-extended">und mal zur Abwechslung was zum Spielen und HÖREN, nicht zum Lesen</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/sound">sound</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/soundeffects">soundeffects</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/sounds">sounds</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/nature">nature</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/tools">tools</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://blog.adrianlang.de/?p=804">Der neutrale Staat</a></div>
<div class="delicious-extended">Adrian Lang nimmt die Forderung nach dem neutralen Staat auseinander.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/staat">staat</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/politik">politik</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://weltgeist.blogsport.de/2010/07/11/denn-links-und-patriotisch-das-ist-in-bestimmten-kreisen-offenbar-nicht-gewuenscht/">Denn links und patriotisch, das ist in bestimmten Kreisen offenbar nicht gewünscht. « wo die neurosen blühen, will ich landschaftsgärtner sein</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/wm">wm</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/rassismus">rassismus</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/nation">nation</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://medienelite.de/2010/06/15/deutschland-revisionen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A Medienelite %28Medienelite%29">Deutschland. Re/Visionen. | Medienelite</a></div>
<div class="delicious-extended">Jetzt erst entdeckt: Ein wunderbar geschriebener biografischer Text von Lantzschi zu Nation und Deutschland anlässlich der WM.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/nation">nation</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/deutschland">deutschland</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/wm">wm</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/privilegien">privilegien</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.feministisches-institut.de/web_oeffentlichkeit/">Web 2.0 = demokratische Öffentlichkeit? Einige (feministische) Anmerkungen zu einer erneuten Debatte</a></div>
<div class="delicious-extended">Hab ich das eigentlich schon verlinkt? Tanja Carstensen hat einen umfassenden Artikel über Feministische Netzkultur in Deutschland geschrieben, anlässlich der Podiumsdiskussion „Citizen 2.0. Wie beeinflusst das Netz die demokratische Öffentlichkeit?“, auf der Stefan Münklers „Emergenz digitaler Öffentlichkeiten. Die sozialen Medien im Web 2.0“ mit Mittelpunkt der Diskussion stand.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/netzkultur">netzkultur</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/internet">internet</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/feminismus">feminismus</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/web2.0">web2.0</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://geekfeminism.org/2010/07/07/another-round-of-real-names-will-solve-everything-blizzard-edition/">Another round of “real names will solve everything”, Blizzard edition | Geek Feminism Blog</a></div>
<div class="delicious-extended">Linksammlung bei Geek Feminism zu Blizzards mittlerweile zurückgenommenem Vorstoß, durch Klarnamen für weniger Getrolle zu sorgen: &quot;It is a common misconception that trolling is caused by anonymity. It is not. It is caused by people being assholes. Frequently, it is caused by people being racist asssholes or misogynist assholes or various other sorts of assholes who like to target people of a particular type.&quot;</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/anonymit%C3%A4t">anonymität</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/trolle">trolle</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/privacy">privacy</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://geekfeminism.org/2010/07/09/geek-feminism-as-opposed-to-mainstream-feminism/">Geek feminism as opposed to mainstream feminism?</a></div>
<div class="delicious-extended">&quot;Why Geek-Feminism?&quot; lautet die Frage. Worin unterscheidet sich Geek Feminism von anderen, was sind die spezifischen Erfahrungen von Geek-Women?</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/gender">gender</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/feminism">feminism</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/geeks">geeks</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.nytimes.com/2010/06/26/world/europe/26iceland.html?_r=2&amp;scp=1&amp;sq=Jón Gnarr&amp;st=cse">The Saturday Profile &#8211; Icelander’s Campaign Is a Joke, Until He’s Elected &#8211; Biography &#8211; NYTimes.com</a></div>
<div class="delicious-extended">The Wire sehen als Maßstab für die Koalitionstauglichkeit. Das ist doch mal was.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/politik">politik</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/island">island</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/thewire">thewire</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/petition-soziale-verantwortung-in-der-beschaffung-von-computern/">Petition: Soziale Verantwortung in der Beschaffung von Computern : netzpolitik.org</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/soziales">soziales</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/%C3%B6konomie">ökonomie</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/china">china</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/arbeit">arbeit</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/computer">computer</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/ich-bin-fuer-spass-und-genuss/">Judith Butler über soziale Gerechtigkeit: &quot;Ich bin für Spaß und Genuss&quot; &#8211; taz.de</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/butler">butler</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/csd">csd</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/deutschland">deutschland</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/gesellschaft">gesellschaft</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/homophobie">homophobie</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/interview">interview</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/rassismus">rassismus</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/transphobie">transphobie</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://structurelight.com/projects/incomprehensible/">A Question of Incomprehensibility: Prompt</a></div>
<div class="delicious-extended">Call for Essays</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/future">future</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/postmodernism">postmodernism</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/essays">essays</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/cfp">cfp</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/culture">culture</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/internet">internet</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://feedproxy.google.com/~r/previouslyus/~3/yS1wKd3nSD4/">„It’s a thin line between heaven and here“ (Bubbles)</a></div>
<div class="delicious-extended">Das sehr lesenswerte neue Serienblog &quot;Previously&quot; über THE WIRE</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/thewire">thewire</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/serien">serien</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/usa">usa</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://missy-magazine.de/2010/06/28/transgenialer-csd/">“Arschloch, sensibilisier’ dich selbst!” &#8211; Eindrücke vom Transgenialen CSD</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/tcsd">tcsd</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/csd">csd</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/queer">queer</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/berlin">berlin</a>)</div>
</li>
</ul>
 <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/links-for-2010-07-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>nrrrdz000007: geld</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/nrrrdz000007-geld/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/nrrrdz000007-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 23:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[gp]]></category>
		<category><![CDATA[nrrrdz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2108</guid>
		<description><![CDATA[

Heute geht's um Geld. Eigentlich ein Thema, über d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/fotos/nrrrdz-logo.png" alt="nrrrdz logo"></p>
<p>Heute geht&#8217;s um Geld. Eigentlich ein Thema, über das immer und überall viel geredet wird, aber komischerweise selten in Podcasts und Blogs, wenn es um die Anschaffung von neuen technischen Geräten geht. Der neuste Mac, das neueste iPhone und Reisen zu Konferenzen sind teuer. Uns interessiert, warum die Frage, was sich wer leisten kann, so selten thematisiert wird. Eine Apple-lastige Folge, bei der am Ende nur klar ist, dass Steve Jobs viel Geld verdient. Dieses Mal ohne Facepalm des Monats, weil uns die Sachen einfach zu doof waren, um es Wert zu sein, sich darüber aufzuregen. Aufmerksamkeitsressourcen sind schließlich auch knapp.</p>
<p><br />
<a href="http://www.iheartdigitallife.de/podcast/nrrrdz07.mp3">Download</a> (mp3, 84MB)</p>
<p>Erwähntes:<br />
Der Wein und&#8230; Podcast mit uns: <a href="http://wein-und.info/wu%E2%80%A6002-wein-und%E2%80%A6-nerds/">Wein und &#8230; Nerds</a><br />
Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,698100,00.html">Neue Erziehungsstudie: Die Kinderglücksformel</a></p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.9.11';
var flattr_uid = '8066';
var flattr_url = 'http://www.iheartdigitallife.de';
var flattr_lng = 'de_DE';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tag = 'blog,wordpress,rss,feed';
var flattr_btn = 'large';
var flattr_tle = 'i heart digital life';
var flattr_dsc = '';
</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/nrrrdz000007-geld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
<enclosure url="http://www.iheartdigitallife.de/podcast/nrrrdz07.mp3" length="88123438" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Wollen und Dürfen</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/wollen-und-durfen/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/wollen-und-durfen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2106</guid>
		<description><![CDATA["Guido und Michael: Warum wir kein Kind wollen. Das ver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Guido und Michael: Warum wir kein Kind wollen. Das verriet der Lebensgefährte von Viezekanzler Westerwelle&#8221; und ist in einem Artikel in der Hamburger Morgenpost vom 1. Juli nachzulesen.<sup>1</sup> Als Powercouple sind der Sportmanager Michael Mronz und Guido Westerwelle, zurzeit Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, sehr eingespannt. Mir ihren besonderen Lebensumständen werden sie einem Kind nicht gerecht, und so nutzen sie die verbleibende Qualitätszeit lieber für die Pflege ihrer Beziehung und um Zeit mit Freunden zu verbringen. </p>
<p>Kein Wort darüber, dass homosexuelle Paare in Deutschland nicht das Recht haben, gemeinsam ein Kind zu adoptieren. Stiefkindadoption ja, gemeinsame Adoption eines Kindes nicht. Mronz oder Westerwelle, die nicht verpartnert sind, könnten es höchstens als Einzelpersonen versuchen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat derweil <a href="http://genderblog.de/index.php/2010/06/29/das-recht-eine-familie-zu-grunden/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+genderblog_de+%28Genderblog%29">festgestellt</a>, dass der Begriff &#8220;Familie&#8221; nicht auf heterosexuelle Paare zu beschränken sei. Das wäre doch mal ein Ansatzpunkt für die FDP. Aber vielleicht hat Westerwelle ja <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lee_Edelman">Lee Edelman gelesen</a>.</p>
 <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2106" class="footnote">Die Aussagen stammen aus einem Interview in der Bunten, nachzulesen auch bei der <a href="http://www.abendzeitung.de/leute/195851">Abendzeitung</a></li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/wollen-und-durfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neoliberale Gefühle</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/neoliberale-gefuhle/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/neoliberale-gefuhle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Academia]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2103</guid>
		<description><![CDATA[Desiring Just Economies - Just Economies of Desire war  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://desiring-just-economies.de/">Desiring Just Economies &#8211; Just Economies of Desire</a> war eine dreitägige Konferenz am letzten Wochenende in Berlin, die vermutlich nur hochgradig spezialisierte Wissenschaftsjournalist_innen sinnvoll zusammenfassen können. Ich fand es inspirierend, kompliziert und lustvoll, angefangen bei Lisa Duggans Keynote, die den Begriff &#8220;Feeling&#8221; aufs Tablett legte, über die vielen tollen Paper und Vorträge aus postkolonialer, crip und queerer Perspektive bis hin zu Ann McClintocks hinreisend un-akademischen Abschlussvortrag über ihre Kindheit in Südafrika und ihre Erforschung der New Yorker Dominatrix/BDSM Szene.   </p>
<p>Die Konferenz war für mich auch ein Update in Sachen &#8220;What&#8217;s hot in queer theory?&#8221; Das Jasbir Puars Begriff &#8220;Homonationalism&#8221; ein zentraler Referenzpunkt für queertheoretische Auseinandersetzungen ist – zumindest in Nordamerika und Westeuropa –, war schon nach dem Wochenende davor klar, als Judith Butler auf dem Berliner CSD den Civilcouragepreis abgelehnt hatte. Crip theory, u.a. von Robert McRuer und Julie Passanante Elman auf der Konferenez vertreten, ist stark im Kommen. Lee Edelmanns &#8220;antisoziale These&#8221;, mit der er Queer als Figur der Negativität beschreibt, bleibt fürs erste ein Bezugspunkt vor allem kritischer Auseinandersetzungen. Häufig zitiert wird auch das neue Buch von José Esteban Muñoz. Er wird im September auf der <a href="http://www.angl.hu-berlin.de/confslecs/queeragain">Queer Again? Power Politics and Ethics</a> Konferenz in Berlin sein, die vom Graduiertenkolleg &#8220;Geschlecht als Wissenskategorie&#8221; organisiert wird. Ein weiterer Schwerpunkt bei &#8220;Desiring Just Economies&#8221; lag auf der Postkolonialen Perspektive, die hier und da auch lustvoll mit Queerer Theoriebildung in die Auseinandersetzung kam. Die Forderung der Provinzialisierung von Wissensproduktion muss immer wieder aufs neue artikuliert werden, um die Bedeutung des spezifisch kontextualisierten Lokalen zu stärken und die machtvolle Geste der Universalisierung zu unterbrechen.</p>
<p>Zum &#8220;Begehren&#8221; im Konferenztitel gesellten sich im Laufe der drei Tage auch Affekt, Leidenschaft und Gefühl, die in den verschiedenen Vorträgen dazu dienten, über Funktion- und Verteilungsweisen und Veränderungsmöglichkeiten von Gerechtigkeit und Ökonomie zu diskutieren. Die New Yorker Queer Theoretikerin und Professorin für American Studies Lisa Duggan stellte zu Beginn ihres Vortrags fest, dass die Frage nach politischen und ökonomischen Alternativen heute so drängend sei wie nie. Ihr aktuelles Projekt beschäftigt sich mit der Mobilisierung von &#8220;public feelings&#8221;. Anhand <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ayn_Rand#Werke">Ayn Rands</a> Held in &#8220;The Fountainhead&#8221; zeigt Duggan, was auch schon in &#8220;Twilight of Equality&#8221; und ihren Auseinandersetzungen mit Gay Marriage deutlich wurde: Mittels negativer Öffentlicher Gefühle gelingt es, für das markt-radikale Projekt des Neoliberalismus oder für konservative Politiken, die Lebensbedingungen für bestimmte, abweichende Subjekte verschlechtern, zu mobilisieren. Entsprechend schlägt sie vor, diese Strategie wieder für die Linke aufzugreifen und Politiken zu entwerfen, die nicht versuchen, Langeweile, Entfremdung und ökonomischer Depression zu therapieren und überwunden, sondern über genau diese Gefühle soziale Verbindungen schaffen. Interessante These: Vielleicht sitzen wir aber der merkwürdigen Logik des neoliberalen Projekts auf, wenn wir uns hoffnungsfroh einbilden, mit genügend Energie und Elan könnten wir alles schaffen, was wir uns vorgenommen haben. Andererseits: Auch bei Duggan geht es um die Mobilisierung, um Aktivität und Handeln. Dagegen stand am Ende der Konferenz der Vorschlag, einfach nichts zu tun. Diese vorgeschlagene Demobilisierung (sexueller) Arbeit war sehr verlockend nach diesem tollen Wochenende, bei dem mein Kopf mehrfach mit buffer overflow zu kämpfen hatte. Zeit für ein Abschlussgetränk auf der Dachterrasse des ICI, im besten Sinne der Cocktailparty, die Lisa Duggan auf <a href="http://twitter.com/CocktailParty1">twitter</a> und facebook als Gegenbewegung zum tea party movement gegründet hat: &#8220;Join The Cocktail Party, a barstool-roots movement for left wing urban homosexuals and the people who love us.&#8221;</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.9.11';
var flattr_uid = '8066';
var flattr_url = 'http://www.iheartdigitallife.de';
var flattr_lng = 'de_DE';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tag = 'blog,wordpress,rss,feed';
var flattr_btn = 'large';
var flattr_tle = 'i heart digital life';
var flattr_dsc = '';
</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/neoliberale-gefuhle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Who Cares? Open Space in Berlin</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/who-cares-open-space-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/who-cares-open-space-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2075</guid>
		<description><![CDATA[Die Berliner_innen, die im März die Who Cares?-Veranst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner_innen, die im März die <a href="http://www.iheartdigitallife.de/we-care-but-were-not-sure-what-to-do-either/">Who Cares?-Veranstaltung</a> zu queer-feministischer Ökonomiekritik organisiert hatten, machen weiter:</p>
<blockquote><p>&#8220;Who Cares? Wie  weiter?&#8221;<br />
Komm zum open space am 20. Juni 2010 ! &#8211; Feminists &#8212; We&#8217;re  Calling You!</p>
<p>Ökonomiekritik und Queerfeminismus war die  Schnittmenge des dreitägigen Diskussions &#8211; und Vernetzungsevents vom  4.-6. März 2010 in Berlin-Neukölln. Das Event war in dem bisher  anderthalb jährigen Prozess nur ein Zwischenstop und nun geht es  weiter!</p>
<p>&#8220;Who Cares? Wie weiter?&#8221;</p>
<p>ist die Frage zu der wir alle  interessierten Menschen (alle Geschlechter/all gender) einladen  wollen. Was euch interessiert? Welche Ideen ihr habt? Ideen zu dem  &#8220;Wie weiter?&#8221; Themen zu denen ihr euch austauschen/arbeiten wollt? Zu  all dem eignet sich ein Open Space.</p>
<p>Nach einem kurzen Rückblick auf  den bisherigen anderthalb jährigen Prozess und auf das Event, haben  alle Beteiligten die Möglichkeit ihre Themen und Fragen einzubringen.  Wir werden uns dann mehrfach in Kleingruppen und auch in der großen  Gruppe dazu austauschen und Punkte und Ergebnisse immer wieder  zusammentragen. Durch den Tag wird uns eine open space &#8212; Moderatorin  begleiten. Für Kekse und Getränke ist gesorgt.</p>
<p>Ökonomiekritik und  Queerfeminismus: Worum kann es da gehen? (&#8230;)<br />
Wir  hoffen, wir konnten eure Neugierde und euer Interesse wecken. Wir sehen  uns am Sonntag den 20. Juni von 15 &#8212; 20 Uhr im f.a.q. Jonasstr. 40 in Neukölln.</p>
<p>Infos: <a href="http://feministische-oekonomiekritik.org">http://feministische-oekonomiekritik.org</a>/
</p></blockquote>
 <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/who-cares-open-space-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>20 Jahre Jenseits der Geschlechtergrenzen</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/20-jahre-jenseits-der-geschlechtergrenzen/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/20-jahre-jenseits-der-geschlechtergrenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2070</guid>
		<description><![CDATA[20 Jahre "Jenseits der Geschlechtergrenzen" Jubiläumsp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jahre &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; Jubiläumsparty<br />
<strong>Samstag, 19. Juni 2010, 21 Uhr, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=sternstr.+2+hamburg&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=15.151818,33.662109&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Sternstra%C3%9Fe+2,+Hamburg+20357+Hamburg&#038;z=16">Sternstraße 2</a> im <a href="http://centrosociale.breitaufgestellt.de/">Centro Sociale</a></strong></p>
<p><a href="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-883 alignleft" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Die AG-QueerStudies feiert 20 Jahre &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217;. Anno 1990 &#8211; das Veröffentlichungsjahr von &#8220;Gender Trouble&#8221; &#8211; als studentisches Projekt an der Uni Hamburg gestartet, besteht die immer noch selbstorganisierte Vortragsreihe seit nunmehr zwei Dekaden. Damals wie heute geht es um kritische Interventionen in die Produktion von (Hetero-)Normalitaeten. Denn: Wir sind gekommen, um zu bleiben  – und uns an den Verhältnissen zu reiben! Was für ein Anlaß zum Feiern! Mit queer-kulturellem Rahmen-Programm, Stößchen, (auch veganer) Torte und Tanz, am 19. Juni ab 21 Uhr im Centro Sociale.</p>
<p>Das &#8211; umfangreiche wie grandiose &#8211; Programm wird in Kürze auf der Seite der <a href="http://agqueerstudies.de">AG Queer Studies</a> veröffentlicht.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.9.11';
var flattr_uid = '8066';
var flattr_url = 'http://www.iheartdigitallife.de';
var flattr_lng = 'de_DE';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tag = 'blog,wordpress,rss,feed';
var flattr_btn = 'large';
var flattr_tle = 'i heart digital life';
var flattr_dsc = '';
</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/20-jahre-jenseits-der-geschlechtergrenzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SIGINT10 &amp; Feminism: What seemed to be the problem?</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/sigint10-feminism-what-seemed-to-be-the-problem/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/sigint10-feminism-what-seemed-to-be-the-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2054</guid>
		<description><![CDATA[Wie ich bereits in meinem kurzen Bericht über die SIGI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich bereits <a href="http://www.iheartdigitallife.de/sigint10-mit-dem-blick-zuruck-nach-vorne/">in meinem kurzen Bericht</a> über die SIGINT10 geschrieben habe, ging es auch am letzten Wochenende in Köln wieder um Geschlecht. Das Thema wurde durch ein Panel auf die Konferenz getragen, das von Ragni<sup>1</sup> moderiert wurde und den Titel &#8220;<a href="http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Fahrplan/events/3854.de.html">Women and Geek Culture: What seems to be the problem guys?</a>&#8221; trug.  Mit Heather Kelley, Eleanor Saitta, Leena Simon und Svenja Schröder saßen vier (Queer-)Feminist_innen auf dem Podium, die sich mit unterschiedlichen Facetten von Geekness und Netzkultur beschäftigen: Heather entwickelt Spiele, Eleanor ist Security-Consultant, Svenja erforscht das Web 2.0, Leena engagiert sich für Freie Software und ist Mitglied der Piratenpartei. Auf dem Panel wurde <a href="http://www.gedankenstuecke.de/archives/2321-Eindruecke-von-der-SIGINT.html">nicht kontrovers diskutiert</a>. Es war eher ein Zusammentragen von Erfahrungen mit sexistischen Repräsentationen in Computerspielen, Lehrern, die sich nicht vorstellen können, dass Schülerinnen Interesse an Informatik haben oder unangenehme Anmachen auf Konferenzen. Am Ende stellten sie ein paar Ressourcen vor, um sich im Netz zum Thema und Lösungsansätzen zu informieren.<sup>2</sup></p>
<p>Um zu sehen, dass feministische Positionen scharf angegriffen werden, reichte ein Blick auf Twitter. Anstatt sich mit kritischen Nachfragen und Redebeiträgen zu Wort zu melden, kommentierte manch eine_r die Veranstaltung auf diesem Weg mit einem platten Spruch. Das ist zwar etwas feige, heizte die Diskussion im Raum aber trotzdem an. Und auch nachdem alle den Saal verlassen hatten hörte es nicht auf. Ich war während des Panels ziemlich angefressen vom Unvermögen einiger, sich mal auf eine feministische Perspektive einzulassen. Als ich am Abend aber sah, dass sich in verschiedenen Grüppchen Leute (Männer) über Feminismus, Geschlechterrollen, Männlichkeitsbilder und Normativitäten in der Hackerszene unterhielten, war ich sehr zufrieden, denn ich hatte den Eindruck, dass (queer-)feministische Arbeit fruchten kann. Es gibt aber zwei Probleme, die meiner Meinung nach im Weg stehen.</p>
<p>Erstens: Ich hatte den Eindruck, dass vielen im Publikum nicht klar war, mit welchen Feminismen sie es auf dem Podium zu tun hatten. In Deutschland gibt es ja das Problem, dass Feminismus all zu oft mit der Position von Alice Schwarzer gleichgesetzt wird. Anscheinend sind bestimmte Buzzwords wie Heteronormativität, Differenz oder Queer doch noch nicht angekommen – auch wenn manche_r sie selbst im Munde führt. Damit hängt zusammen, dass Feministinnen anscheinend in der Verantwortung stehen, klar zu machen, dass sie nicht sexualitäts- und lustfeindlich sind. Das finde ich gelinde gesagt merkwürdig.<sup>3</sup> Auch die Debatten um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intersektionalit%C3%A4t">Intersektionalität</a> und den Zusammenhang von Sexismus, Rassismus, Klassismus und anderen Formen von Diskriminierung, die aus der Geschlechterforschung nicht wegzudenken sind, scheinen vollkommen unbekannte Features von Feminismus zu sein. Es hilft nichts: Diese Punkte müssen wohl explizit benannt werden.</p>
<p>Zweitens: Es ist schwierig zu verstehen, dass komplexe gesellschaftliche Phänomene manchmal paradoxe Handlungsstrategien hervorbringen. Relativ viele haben anscheinend schon von Queer und uneindeutigen Geschlechtergrenzen gehört und finden es wichtig, binäre Normativitäten nicht zu reproduzieren. Ich bin der Meinung, dass feministische Politiken und Theorien die Gefahr der Reproduktion von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heteronormativit%C3%A4t">Heteronormativität</a> und Zwangszweigeschlechtlichkeit wieder mehr selbstkritisch hinterfragen müssen, auch wenn sie diese zum Ausgangspunkt der Kritik nehmen. Es kann aber nicht sein, dass sich Leute hinstellen und Queer auf die Fahne schreiben, die nicht bereit sind, ihre eigenen Praxen zu hinterfragen und ihre Position zu benennen, und damit letztlich nur ihre antifeministischen Reflexe legimieren wollen. Queer ist keine harmlose Variante von Feminismus mit einer moderneren Theorie. Queer ist Widerstand gegen das Normale.</p>
 <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2054" class="footnote">Sie hat jetzt selbst auch zum Panel bzw. zu einigen &#8220;Kritikpunkten&#8221; geschrieben: <a href="http://www.typotendency.net/2010/05/deaf-for-feminism/">Deaf. For feminism. A reply on failed criticism on a panel at SIGINT</a><br />
</li><li id="footnote_1_2054" class="footnote">darunter <a href="http://geekfeminism.org/">Geek Feminism Blog</a>, <a href="http://finallyfeminism101.wordpress.com/">Feminism 101</a> und <a href="http://tldp.org/HOWTO/Encourage-Women-Linux-HOWTO/x168.html">Do&#8217;s and don&#8217;t's of encouraging women in Linux</a></li><li id="footnote_2_2054" class="footnote">An dieser Stelle verweise ich auf die sehr klar formulierten <a href="http://antjeschrupp.com/2010/05/25/funfzehn-thesen-zu-feminismus-und-post-gender/#comment-1846">15 Thesen zu Feminismus und Postgender</a> von Antje Schrupp.</li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/sigint10-feminism-what-seemed-to-be-the-problem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>a real female nerd</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/a-real-female-nerd/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/a-real-female-nerd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iheartdigitallife.de/?p=2031</guid>
		<description><![CDATA[In der This American Life Folge 225: Home Movies, die d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.thisamericanlife.org/radio-archives/episode/225/home-movies">This American Life Folge 225: Home Movies</a>, die diese Woche lief, gibt es eine etwas traurige Geschichte über einen echten <a href="http://gendercamp.posterous.com/female-nerds-session">female Nerd</a>. Susan Burton erzählt, wie sie sich als Teenager nach einem Umzug vom Nerd zum populären Mädchen transformierte – mithilfe eines Seventeen-Abos und schlechter Rechtschreibung. Eine gute Gelegenheit, <a href="http://www.iheartdigitallife.de/podcasts-this-american-life/">mal wieder</a> auf meinen langjährigen Lieblingspodcast hinzuweisen. Neu in meiner Podcastliste ist hingegen <a href="http://www.themoth.org/about">The Moth</a>. The Moth ist eine non-profit organization, die Storytelling-Abende veranstaltet. In den Podcasts gibt es immer ein bis zwei Geschichten, live vor Publikum erzählt. Ein sehr schönes Format.</p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.9.11';
var flattr_uid = '8066';
var flattr_url = 'http://www.iheartdigitallife.de';
var flattr_lng = 'de_DE';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tag = 'blog,wordpress,rss,feed';
var flattr_btn = 'large';
var flattr_tle = 'i heart digital life';
var flattr_dsc = '';
</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js?v=0.2" type="text/javascript"></script> <p>Feel free to Flattr this post at <a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank">flattr.com</a>, if you like it.</p> <p><a href="http://flattr.com/" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattrss/button-compact-static-100x17.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iheartdigitallife.de/a-real-female-nerd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
