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	<title>i heart digital life &#187; Medien</title>
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		<title>Befremdliches</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute ein Gespräch von Margarete Mitscherlich und Bettina Röhl gelesen. Das war im Chrismon, diesem evangelischen Magazin, das Tages- und Wochenzeitungen beiliegt. Ich lese schon Tageszeitungen mit dem Gedanken, dass ich mal Input außerhalb meiner üblichen Filter brauche. Warum also nicht mal in den Christmon schauen?

Das Thema war Mütterlichkeit: schlechte Mütter, kommunistische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute ein <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2011/was-ist-eine-gute-mutter-6807">Gespräch</a> von Margarete Mitscherlich und Bettina Röhl gelesen. Das war im Chrismon, diesem evangelischen Magazin, das Tages– und Wochenzeitungen beiliegt. Ich lese schon Tageszeitungen mit dem Gedanken, dass ich mal Input außerhalb meiner üblichen Filter brauche. Warum also nicht mal in den Christmon schauen?</p>
<p>Das Thema war Mütterlichkeit: schlechte Mütter, kommunistische Mütter, zufriedene Mütter und zu gute Mütter. Interessante Einblicke in zwei Biographien, mit denen ich mich bislang nicht beschäftigt habe. Auf die abschließende Frage „Wie würden Sie Frauen heute Mut machen, Mutter zu werden?“ antwortet Röhl: </p>
<blockquote><p>Heute ist die Familie als Lebensform in Misskredit ge­kommen. In den Medien spielen Patchwork– und Scheidungsfamilien und homosexuelle Ehen eine wichtigere Rolle als die Familie mit Mann, Frau und Kind, und es gibt tatsächlich sehr viele Scheidungen. Das innere Bild von einer gelingenden Familie ist durch viele ideologische Diskussionen angeknackst. Das verunsichert mehr als die Frage, wie Beruf und Kinder zu vereinbaren sind.</p></blockquote>
<p>Das innere Bild. Es zeigt Vater und Mutter, deren „bis dass der Tod uns scheidet“ nicht durch ein Abhängigkeitsverhältnisse gesichert werden muss, solange nicht diese fiesen Homoehen und Patchworkfamilien das Bild der gelingenden Familie zerstören. Alles ganz einfach. Oder wie formulierte es <a href="http://malte-welding.com/">Malte Welding</a> heute in der Süddeutschen: „Man muss nur jemanden finden, den man mag und den man scharf findet.“</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2504&amp;md5=8840dda46856dcc22e097b40cdbb3da4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwei Jahre Missy</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 12:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Mensch, zwei Jahre ist es schon her, dass die erste Missy Ausgabe raus kam. Was für ein schönes Ereignis das damals war! Und ich habe den Eindruck, dass die Missy tatsächlich eine integrierende Kraft in der feministischen Szene geworden ist: Als Ort zum Veröffentlichen im Heft oder als Gastbloggerin, mit Veranstaltungen oder wenn die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch, zwei Jahre ist es schon her, dass die erste Missy Ausgabe raus kam. Was für ein schönes Ereignis das damals war! Und ich habe den Eindruck, dass die Missy tatsächlich eine integrierende Kraft in der feministischen Szene geworden ist: Als Ort zum Veröffentlichen im Heft oder als Gastbloggerin, mit Veranstaltungen oder wenn die HerausgeberInnen auf Podien auftreten oder Vorträge halten. Das soll nicht heißen, dass die Missy alles richtig macht oder in irgendeiner Form den (sic!) neuen (sic!) Feminismus repräsentiert (sic!). Sie bringt aber eine feministische Perspektive unter die Leute, die an den Kiosken bisher gefehlt hat.</p>
<p>Ab nächsten Montag ist die <a href="http://missy-magazine.de/2010/11/09/im-anflug-missy-0410/">neue Ausgabe</a> erhältlich – wie immer in allen Bahnhofskiosken und in gut sortierten Zeitschrifteläden. Ich hab sie als Abonnentin schon bekommen und durchgeblättert. Themen sind unter anderen Christiane Rösinger, das Mensch-Tier-Verhältnis und Upcycling Mode. Auch für die interessierte Nrrrd hat die Missy was zu bieten: Einen Artikel von Svenja Schröder und Jasper Nicolaisen über queere Charaktere in Computerspielen und einen Artikel über die Arbeitsverhältnisse in der Hardware-Produktion, <a href="http://missy-magazine.de/2010/11/12/sisterhood-vs-it-branche/">den es auch online gibt</a>. In <a href="http://missy-magazine.de/2010/11/05/missy-release-mit-christiane-rosinger-in-berlin/">Berlin</a> (am 20. November 2010 mit Christiane Rösinger) und <a href="http://missy-magazine.de/2010/11/10/missy-release-party-mit-forgotten-birds-in-hamburg/">Hamburg</a> (am 2. Dezember mit Forgotten Birds) gibt es zu dieser Ausgabe auch wieder Release-Partys. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2332&amp;md5=759f9bf0434cd692b944c15ac6817d60" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>WM Zombies</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 17:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dawn of the Dorks (BRD 2006, 21 Minuten, PAL, miniDV, Farbe, 4:3) ist ein Film von Eric Esser, an den ich gerade dachte, als ich kurz vor dem ersten Deutschland-WM-Spiel die Reeperbahn entlang ging. 

Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Fußballnational-trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhürlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://underdogfilmfest.org/2007/filme/dawn-of-the-dorks/">Dawn of the Dorks</a> (BRD 2006, 21 Minuten, PAL, miniDV, Farbe, 4:3) ist ein Film von Eric Esser, an den ich gerade dachte, als ich kurz vor dem ersten Deutschland-WM-Spiel die Reeperbahn entlang ging. </p>
<blockquote><p>Nach dem Verzehr von Gammelfleisch mutieren die Besucher einer Semesterabschluss-Grillparty. Ihnen wachsen Fanschals, Fußballnational-trikots, Oberlippenbärte, Bierbäuche und sie grölen unaufhürlich Fußballlieder vor sich hin. Und wer mit ihnen in Kontakt kommt, wird einer von ihnen.<br />
Eine kleine, durch Zufall zusammengeführte Gruppe, kann sich in ein Sportlerheim retten und sich dort vor der Horde herannahender Fußballfanzombies verschanzen. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch ihre Lösungsansätze.</p></blockquote>
<p>Ein Zombie-Film mit Nachwirkung.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2079&amp;md5=91dc530183a5f969f60c913d73956c7f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wikileaks: Zurück zur Relevanz</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/wikileaks-zuruck-zur-relevanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikileaks.org hat gestern ein amerikanisches Militärvideo veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie US Soldaten mehrere zivile, unbewaffnete Iraker töten. collateralmurder.com zeigt heftige Bilder eines asymetrischen Krieges, zu denen hoffentlich viel gesagt und geschrieben wird.

Die Leute von Wikileaks kümmern sich um eine Infrastruktur, die es ermöglicht, Dokumente auf ihre Authentizität zu prüfen und bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wikileaks.org/">Wikileaks.org</a> hat gestern ein amerikanisches Militärvideo veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie US Soldaten mehrere zivile, unbewaffnete Iraker töten. <a href=" http://www.collateralmurder.com/">collateralmurder.com</a> zeigt heftige Bilder eines asymetrischen Krieges, zu denen hoffentlich viel gesagt und geschrieben wird.</p>
<p>Die Leute von Wikileaks kümmern sich um eine Infrastruktur, die es ermöglicht, Dokumente auf ihre Authentizität zu prüfen und bei höchstem InformatInnenschutz der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dadurch versuchen sie auch, Journalismus zurück zu den relevanten Themen zu bringen. Bisher habe ich jedoch nicht den Eindruck, dass die Veröffentlichung des Videos das ausgelöst hat, was Daniel Schmitt, der zum Kernteam von Wikileaks gehört, in der aktuellen <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=633">Küchenradio</a>–Folge als Erwartung formuliert hat. Vielleicht wird sich das in Deutschland mit der angekündigen Veröffentlichung von 37 000 internen NDP-Emails ändern? Die amerikanischen Medien habe ich nicht so verfolgt, aber über Twitter laufen seit gestern Abend viele Links zum Thema ein.</p>
<p>Der Podcast mit dem Wikileaks Update von letzter Woche knüpft an eine <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=633">zurückliegende Folge</a> von Küchenradio mit Daniel Schmitt an, über die ich auch was <a href="http://www.iheartdigitallife.de/wikileaks-beim-kuchenradio-what-about-privacy/">geschrieben</a> hatte. Beide eignen sich, um etwas über die Hintergründe des Projekts und die aktuellen Entwicklungen zu erfahren. In der neuen Folge geht es unter anderem auch um die <a href="http://immi.is/?l=en">Icelandic Modern Media Initiative</a>. Zum gerade veröffentlichen Video hat <a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2010/04/wikileaks-veroffentlicht-video-eines-kollateralschadens-des-us-militars/">das kotzende Einhorn</a> einen Post mit Videos und Links, und bei <a href="http://www.spreeblick.com/feeder/?FeederAction=clicked&#038;feed=Articles+%28RSS2%29&#038;seed=http%3A%2F%2Fwww.spreeblick.com%2F2010%2F04%2F06%2Fcollateral-murder-der-moderne-krieg%2F&#038;seed_title=%26%238220%3BCollateral+Murder%26%238221%3B%3A+Der+moderne+Krieg">Spreeblick</a> hat sich Simon Columbus ausführlich mit dem Video und einigen Aspekten des asymetrischen Krieges, die darin deutlich werden, beschäftigt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vogue Evolution</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 20:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vogue Evolution! Hintergründe und mehr auf feministing.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZPiGl1uwhoE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZPiGl1uwhoE&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Vogue Evolution! <a href="http://www.feministing.com/archives/017419.html">Hintergründe und mehr</a> auf feministing.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>It’s innocent</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/its-innocent/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 20:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer das Video im RSS-Reader nicht sieht, sollte einen Browser anwerfen :)

Eine vertiefte Analyse von Katy Perrys "I kissed a girl" wurde im heiter scheitern podcast vorgenommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="ce_90732681" width="400" height="300" data="http://current.com/e/90732681/en_US"><param name="movie" value="http://current.com/e/90732681/en_US"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://current.com/e/90732681/en_US" width="400" height="300" wmode="transparent" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<small>Wer das Video im RSS-Reader nicht sieht, sollte einen Browser anwerfen :)</small></p>
<p>Eine vertiefte Analyse von Katy Perrys „I kissed a girl“ wurde im <a href="http://www.scheitern.org/?p=40">heiter scheitern podcast</a> vorgenommen. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegungsfeminismus heute? Tagung in Marburg</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/bewegungsfeminismus-heute-tagung-in-marburg/</link>
		<comments>http://www.iheartdigitallife.de/bewegungsfeminismus-heute-tagung-in-marburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche findet in Marburg eine Tagung anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des feministischen Archivs statt, bei der ich auch zugegen sein werde. 



Tagung: "Aufbrüche - feministische Aktion_en"
9./10. Juli 2009 in Marburg

das „…erste und einzige feministische Archiv in Marburg“ wird 20 Jahre! Anlass genug zum Feiern, Reflektieren und Diskutieren. Was, wer, wie ist Feminismus heute? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche findet in Marburg eine Tagung anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des feministischen Archivs statt, bei der ich auch zugegen sein werde. </p>
<p><a href="http://feministischeaufbrueche.blogsport.de/"><img src="/fotos/banner_aufbrueche.png" alt="aufbrüche - feministische aktionen, 9-10 juli in marburg"></a></p>
<blockquote><p><strong>Tagung: „Aufbrüche — feministische Aktion_en„<br />
9./10. Juli 2009 in Marburg<br />
</strong><br />
das „…erste und einzige feministische Archiv in Marburg“ wird 20 Jahre! Anlass genug zum Feiern, Reflektieren und Diskutieren. Was, wer, wie ist Feminismus heute? Wo positionieren wir uns? Was bedeutet es heute Feministin zu sein? Viele der feministischen Vorkämpfer_innen der 70er und 80er Jahre sprechen der Bewegung heute jeglichen Fortschritt ab. Junge Frauen sehen sich mit dem Vorwurf konfrontiert, nicht aktiv zu sein und feministische Ideale zu verraten. Auf der anderen Seite präsentieren sich uns in den Medien die „Alpha-Mädchen“ der neue „F-Klasse“ (Thea Dorn), eine kleine weiße Oberschicht erfolgreicher Frauen, die das Wort Feminismus nicht mal mehr in den Mund nehmen wollen. </p>
<p><strong>Feminismus ist aktueller den je – und damit auch der Streit darüber</strong></p>
<p>Ziel der Tagung soll sein, aufzuzeigen, wo heute etwas passiert, wo (junge) feministische Frauen* aktiv sind, welche neuen Aktions– und Organisationsformen es gibt und welche Rolle Medien für Organisation und Wahrnehmung einnehmen. Wo und mit welchen Ansprüchen positionieren sich heute Feminist_innen? Welche Formen des Aktionismus gibt es und wollen gelebt werden? Wie gehen wir mit den neuen Ansätzen und Meinungen um? Was stellt Feminismus inhaltlich dar, was ist längst überholt? Wo verlaufen Abgrenzungen und Konfliktlinien innerhalb der Bewegung? Gibt es eine Bewegung? Wie sehr ist Feminismus/die feministische Bewegung noch in der Gesellschaft verankert? Was ist Fortschritt, was Rückschritt?<br />
Diesen und anderen Fragen wolle wir nachgehen mit einer Tagung des Feministischen Archivs Marburg in Zusammenarbeit mit dem Referat für Geschlechterpolitik des AStA Marburg, gender trouble (feministische frauenlesbenliste (FFLL) und dem Café trauma im g-werk.</p>
<p><strong>Am 9. / 10. Juli 2009<br />
im: Café Trauma im G-Werk, Marburg</strong></p>
<p>Sonja Eismann macht am Donnerstag den 9. Juli den Anfang. Eismann ist Journalistin, Mitherausgeberin des Missy Magazin und schreibt für feministische Medien wie die an.schläge oder nylon. In Marburg referiert sie über „Feministische Medien und Popfeminismus“. Am Freitag den 10. Juli geht es weiter mit Kathrin Ganz und Do Gerbig, die sich mit „Queer-feministischer Ökonomiekritik“ auseinandersetzen. Nach der Theorie kommt die Praxis: Der Workshop „Grrrl Zines und Krachmacher-Kleider. Wenn Texte und Textilien zum Sprachrohr werden“ von Stephanie Müller zeigt am Freitag Mittag ganz konkret wie feministische Aktion heute aussehen kann. Abschließend zeichnet Melanie Groß in ihrem Vortrag „Geschlecht und Widerstand im third wave feminism“ um 17.30 Uhr verschiedene Widerstandsbewegungen und Protestkulturen nach, wobei sie widersprüchliche Positionen als bereichernde Stärke innerhalb der dritten feministischen Welle begreift.<br />
Der Feminismus ist nicht tot; er muss gefeiert werden! z.B. mit der abschließenden queer-feministischen Party am Freitag, inklusive Konzert von EX BEST FRIEND [GrrrrlPunk, Berlin].</p>
<p>Mehr Infos zu Programm, Referent_innen und Konzeption gibt’s hier:<br />
<a href="http://www.feministischeaufbrueche.blogsport.de">www.feministischeaufbrueche.blogsport.de</a></p></blockquote>
<p>Ich hoffe, die Veranstaltung ist trotz der harten Konkurenz in <a href="http://gender-happening.de/">Berlin</a> gut besucht und freue mich schon auf mein erstes Mal in Marburg. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikileaks beim Küchenradio. What about Privacy?</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/wikileaks-beim-kuchenradio-what-about-privacy/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 15:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Podcaster_innen vom Küchenradio feierten letzte Woche ihre 200. Folge. Zu Gast war Daniel Schmitt von Wikileaks, einem Projekt, das der Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen dienen soll. Wikileaks bietet eine gut durchdachte, sichere Infrastruktur, die den Schutz der Informat_innen gewährleisten und Zensur verhindern soll. Dadurch können beispielsweise Ex-Sekten-Mitglieder, chinesische Dissidenten oder Insider ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Podcaster_innen vom <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=366">Küchenradio</a> feierten letzte Woche ihre 200. Folge. Zu Gast war Daniel Schmitt von <a href="http://wikileaks.org/">Wikileaks</a>, einem Projekt, das der Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen dienen soll. Wikileaks bietet eine gut durchdachte, sichere Infrastruktur, die den Schutz der Informat_innen gewährleisten und Zensur verhindern soll. Dadurch können beispielsweise Ex-Sekten-Mitglieder, chinesische Dissidenten oder Insider bei bösen Chemiekonzernen Informationen verbreiten, die von der Presse aufgenommen werden können.</p>
<p>Im Küchenradio (ca. ab Minute 31:30) entspannte sich eine meiner Meinung nach extrem wichtige Diskussion über die Frage, ob ein Projekt wie Wikileaks dafür verantwortlich ist, ethische Kriterien zu entwickeln, nach denen entschieden wird, was veröffentlicht wird. Laut Daniel Schmitt überprüft das Team bei Wikileaks die eingereichten Dokumente darauf, ob sie zuvor schon veröffentlicht worden sind, und ob es sich um authentische Dokumente handelt. Die Dokumente sollen relevant sein, aber dies zu beurteilen obliegt den Informant_innen, die etwas bei Wikileaks hochladen. </p>
<p>Cindy vom Küchenradio fragte Daniel Schmitt, ob Wikileaks denn eine Liste von Mitgliedern eines schwulen Chatportals mitsamt Namen, Adresse und Angaben über Sexvorlieben veröffentlichen würde. Schmitt meinte, dass so ein Dokument, sofern es bisher unveröffentlicht und keine Fälschung ist, bei Wikileaks veröffentlicht werden würde. Das Recht auf Privatheit spielt offensichtlich keine Rolle, egal ob es sich um Mitglieder der British National Party, Leute, die ihr Geld auf den Cayman Islands angelegt haben, oder eben schwule Chatter handelt. Und es leuchtet ein: Ein internationales Projekt, an dem viele Leute dezentral mitarbeiten, würde sich schwer tun, Dokumente aus vielen verschiedenen Ländern nach ethischen oder politischen Kriterien zu beurteilen.</p>
<p>Ich habe für diesen Blogpost nicht eingehend recherchiert und meine Überlegungen basieren nur auf der Küchenradiofolge. Vielleicht gibt es bei Wikileaks Diskussionen darüber, aber auf die Schnelle habe ich zum Thema „Privacy“ <a href="http://wikileaks.org/wiki/Wikileaks:About#Couldn.27t_mass_leaking_of_documents_be_irresponsible.3F">nichts Aussagekräftiges auf der Seite</a> gefunden. Ich glaube, ein Projekt wie Wikileaks hat eine wichtige Aufgabe. Allerdings frage ich mich, ob die Tragweite dessen, was dort geschieht, allen beteiligten bewusst ist, oder ob die Begeisterung dafür, mit den eigenen technischen Kenntnissen einen wichtigen Beitrag leisten zu können, so groß ist, dass man die Schattenseiten und Gefahren übersieht oder auf die leichte Schulter nimmt. Die Idee, Informationen über das private Verhalten von irgendwelche Personen auf einer solchen Seite zu finden finde ich erschreckend, gerade weil es bestimmt jemanden gibt, der an diesen Informationen großes Interesse hat. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenzeitschriften nerven – Sex Edition</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/frauenzeitschriften-nerven-%e2%80%93-sex-edition/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 09:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Frauenzeitschriften ein schlechtes Gefühl bei vielen Leser_innen hinterlassen, ist nicht nur eine Behauptung der feministischen Konkurrenz. Annemarie Rettenwander und Lisa Humer haben das experimentiell überprüft. Neben den Rubriken Mode, Kosmetik, Diät und Fitness, die der interessierten Frau mangelnde körperliche Perfektion unter die Nasen reiben, bietet vor allem der Themenbereich Dating, Sex und Partnerschaft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Frauenzeitschriften ein schlechtes Gefühl bei vielen Leser_innen hinterlassen, ist nicht nur eine Behauptung der <a href="http://missy-magazine.de/">feministischen Konkurrenz</a>. Annemarie Rettenwander und Lisa Humer haben das <a href="http://diestandard.at/?url=/?id=1229975421618">experimentiell überprüft</a>. Neben den Rubriken Mode, Kosmetik, Diät und Fitness, die der interessierten Frau mangelnde körperliche Perfektion unter die Nasen reiben, bietet vor allem der Themenbereich Dating, Sex und Partnerschaft immer wieder grauenvolle Beispiele für schräge Bilder von heterosexueller Weiblichkeit frei nach dem Motto <em>tease him, please him &amp; forget about you</em>. </p>
<p>Eine schöne Rubrik zu diesem Thema hat das Blog <a href="http://pervocracy.blogspot.com">The Pervocracy</a>. Holly scheint jeden Monat die Cosmopolitan zu lesen und kommentiert unter dem Label <a href="http://pervocracy.blogspot.com/search/label/cosmocking">cosmocking</a> die vielen Ratschläge, die Cosmo für Frauen und Männer zum Umgang miteinander bereit hält. </p>
<blockquote><p>Man, there must be a lot of perfume samples in this one, it’s really smelly. (…)</p>
<p>[„Cosmo’s advice for your man“]<br />
<em>Believe it or not, picking up the dry cleaning and changing the oil could get you laid.<br />
</em>I guess. You know what else could get you laid? Showing up to my place</p>
<p>Well, yeah. But also:</p>
<p>Showing up to my place in a leather jacket and tight white t-shirt and greeting me with a kiss that’s a hell of a lot more than a „honey-I’m-home,“ asking permission with your eyes before pushing me to the wall right there in the hallway and pressing your body against mine with little gasps from both our lips as your hands run up under my shirt and you kiss like you’d swallow me whole and grab a fistful of my hair and arch my neck back and whisper in my ear exactly what you’re going to do…</p>
<p>You’ll get a lot more and better sex for being sexy than you will for acting like it’s your allowance for doing the chores.</p>
<p><em>When your guy isn’t home, stash an especially racy pair of panties in his underwear drawer (claim later that it was the result of an innocent laundry mix-up). The next time he opens it to pick out boxers, he’ll be greeted by your suggestive underthings… and no doubt want to locate their owner immediately.</em><br />
If we’re sharing laundry, doesn’t that mean he sees my undies all the time anyway? Oh right, this is 1953, so he never troubles himself with the laundry, he’s too busy killing mastadons for the family. (…)</p>
<p><em>If we were friends, I’d warn you: don’t sleep with a guy on the first date. It tells him you’re not top-shelf. And we want top-shelf.</em><br />
Well, then I’m glad we’re not friends, because I don’t live on a fucking shelf.</p></blockquote>
<p>Soweit zur <a href="http://pervocracy.blogspot.com/2009/01/cosmocking-february-09.html">Feburar 2009 Ausgabe</a>. Frauen, hockt euch auf das obere Regal, macht einen auf unschuldig, faltet die Wäsche, und gebt es ihm, wenn er es sich verdient hat. Wenn es nach Cosmo <a href="http://noergelblog.wordpress.com/2009/01/08/gmx-mal-wieder/">oder der GMX– Redaktion</a> geht, ist Sex für Männer das, was Leckerlies für Hunde sind. Weltbilder gibts. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lessons from 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 10:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen aufgepasst! 





Ich dachte mir, was neues von Sarah Haskins wäre mal wieder nett. Lenkt schön von Tropfnasen ab. Und passend zum Jahresanfang gibt es jetzt auch eine Ausgabe zum Thema Diät. Ich sag nur Kekse vs. Abnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen aufgepasst! </p>
<p align="center">
<object width="400" height="400"><param name="movie" value="http://current.com/e/89638578/en_US"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://current.com/e/89638578/en_US" type="application/x-shockwave-flash"  width="400" height="400" wmode="transparent" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Ich dachte mir, was neues von <a href="http://current.com/topics/88794117/sarah_haskins/new/0.htm">Sarah Haskins</a> wäre mal wieder nett. Lenkt schön von Tropfnasen ab. Und passend zum Jahresanfang gibt es jetzt auch eine <a href="http://current.com/items/89696237/target_women_diets.htm">Ausgabe zum Thema Diät</a>. Ich sag nur <a href="http://www.google.com/trends?q=kekse%2C+abnehmen">Kekse vs. Abnehmen</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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