Queering Gentrification

Dieser Text ist erschienen in [sic!] Forum für feministische Gangarten Nr. 64, S. 32–33 unter dem Titel „Gibt es eine queere Ökonomiekritik?“

Seit geraumer Zeit finden vielfältige queer-theoretische Auseinandersetzungen mit Kapitalismus und Neoliberalismus statt, die nach den Zusammenhängen von Heteronormativität und sexuellen Politiken mit ökonomischen Verhältnissen und Arbeit fragen. Für eine queere Ökonomiekritik stellt sich immer wieder die Frage, inwiefern queere Politiken in neoliberale Diskurse eingebunden sind. Neoliberale politische Strategien der Ökonomisierung des Sozialen rufen Subjekte als eigenverantwortliche und freie Unternehmer_innen ihrer Selbst an. Paradoxerweise sind neoliberale Verhältnisse damit nicht nur durch den Abbau sozialer Gerechtigkeit und die Einschränkung demokratischer Teilhabe gekennzeichnet, sondern auch durch die Anerkennung von Differenzen, wie beispielsweise Lebensformen, die heteronormativen Vorstellungen nicht entsprechen. Kann diese Ambiguität als Ressource widerständiger Praxen genutzt werden, wie Antke Engel (2009) es fordert, und welche Vorstellung des Kapitalismus ermöglicht es, Widerstand zu denken?
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Kritikunfähig

Gestern berichtete der Braune Mob e.V. von einer Plakatkampagne der Grünen im nordrheinwestphälischen Kaarst und stellte fest, dieses Plakat ist Ein Grund, nicht Grün zu wählen. Die Kaarster Grünen hatten zu diesem Zeitpunkt schon auf Kritik reagiert, falls man das so nennen möchte. Im Mädchenblog stellt sv fest, dass die Kaarster Grünen damit nur mangelnde Reflektionsfähigkeit und ihren Glaube an die eigene Unfehlbarkeit zur Schau stellen. Außerdem hat sie ein weiteres Wahlplakat der Kaarster Kampagne entdeckt, in dem extrem unkritisch mit dem Thema Körpernormen umgangenen wird.

Auch die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland zeigt in ihrer Stellungnahme, dass die Kaarster Grünen in ihrem Rechtfertigungsversuch „weiße Definitionsmacht mit Verweis auf anonyme Stimmen ‚mit Migrationshintergrund‘“ verteidigen, „anstatt Verantwortung zu übernehmen“. Wer weiß, vielleicht kommt man in Kaarst doch noch zu der Erkenntnis, dass antirassistische Grundsätze nicht immun machen, sondern eine_n immer wieder dazu anregen sollten, für Kritik offen zu sein und das eigene Handeln zu hinterfragen. Das Handelsblatt hat derweil eine kleine Geschichte aus der Frage gemacht, wie diese bescheuerten Wahlplakate eigentlich entstehen: Sex, Lügen und Wahlplakate in der kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt.

Kaffee und kolonialrassistische Kontinuität

Dass bei mancher Edeka-Filiale kein Gespür für Eurozentrismus und Rassismus vorhanden zu sein scheint, wissen geneigte Leser_innen dieses Blogs schon seit Alibabas Ananasshow (dieser Artikel bringt im übrigens immer viele Leute über das Suchergebnis zu „Ananas schneiden“ auf die Seite). Im Edeka hier in der Nähe gibt es seit längerem Kaffeespezialitäten von Becking Kaffee. Die Hamburger Firma schmückt ihre Verpackungen mit einem klassisch kolonialrassitischen Motiv: Einem dienenden Schwarzen Jungen.1

Ich hatte vor einiger Zeit eine Email an Becking Kaffee geschrieben, die bis heute leider unbeantwortet blieb.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Beim Einkaufen im Supermarkt bin ich auf Ihre Kaffeeprodukte aufmerksam geworden und habe mich über das Motiv auf dem Etikett geärgert.

Meines Erachtens reproduzieren sie damit das kolonialrassistische Stereotyp des unterwürfigen, dienen Schwarzen Jungen/Sklaven. Ich finde es höchst problematisch, solche Motive zu verwenden, gerade wenn man selbst eine privilegierte weißen und europäischen Position inne hat und in einem Land wie Deutschland ansässig ist, das selbst eine imperialistische und kolonialistische Vergangenheit hat.

Eine solche Abbildung mag „romantisch“ wirken und an die gute alte Zeit und Kaffeetradition erinnern. Doch letztlich ist dies ein äußerst verklärendes Bild auf eine Zeit, in der europäische Staaten Menschen im „Rest der Welt“ unterwarfen, unterdrückten und ausbeuteten — all dies vor dem Hintergrund einer Ideologie, welche diese Politik als „Zivilisierung“ scheinbar rückständiger „Wilder“ legitimierte. Bis heute wirkt sich dieses Denken auf die Machtverhältnisse innerhalb von Gesellschaften und in der ganzen Welt aus.

Ich bin der Meinung, dass ein Motiv, wie ich es auf Ihren Kaffeepackungen sehe, nicht nur an diese Zeit erinnert, sondern Stereotype aufrechterhält, die zu einer rassistischen Weltauffassung beitragen. Sie werden vermutlich erwidern, dass diese rassistische Konnotation von ihnen nicht intendiert war, und ich glaube Ihnen das auch. Die Wirkung von Bildern und Äußerungen hängt jedoch nicht von der Intention derjenigen ab, die sie verbreiten.

Ich finde den Gedanken daran, dass Schwarze Kinder in unserer Gesellschaft Menschen, die ihnen in Bezug auf die Hautfarbe ähnlich sehen, lediglich auf Plakaten von Hilfsorganisationen, oder auf Kaffeeverpackungen als unterwürfige Diener sehen, erschreckend und beschämend.

Aus den oben dargelegten Gründen möchte ich Sie dazu auffordern, über ein Neudesign Ihrer Verpackungen nachzudenken.

Mit freundlichen Grüßen,

Kathrin Ganz

Dieser Briefwechsel wird von mir öffentlich geführt. Mein Schreiben sowie Ihre Antwort werde ich zu Zwecken der Dokumentation und Aufklärung veröffentlichen.

Apropos Kaffee: Der Chaosradio Express Podcast #119 zum Thema ist wirklich hörenswert.

  1. Ich habe mich dagegen entschieden, das Foto direkt in den Text zu posten. []

Happy Herrentag

Heute ist Christi Himmelfahrt, auch als Herren-, Männer– oder Vatertag bekannt. Während die Familie die Mama am Muttertag mit Blumen und Kuchen ehrt, geht’s am Vatertag auf zur feucht fröhlichen Herrenpartie. Eine coole Aktion dazu gab es 2002 in Berlin. Die AG Gender Killer hatte eine satirische Bekanntmachung im Namen des damaligen Berliner Wirtschaftssenators Gregor Gysi plakatiert, in der zur Abwechslung mal auf die die Untaten heterosexuellen, deutschen Männer verweisen und eine Ausgangssperre verkünden.

herrentag

Bekanntmachung

Ausgangssperre für Männer am 09. Mai 2002

1.) Für die Zeit vom 08. Mai 2002, 23.00 Uhr bis zum 10.Mai 2002, 01.00 Uhr wird imgesamten Stadtgebiet eine Ausgangssperre für alle deutschen, heterosexuellen Männer verhängt.
2.) Ausnahmegenehmigungen für besondere Berufsgruppen wie Ärzte und Feuerwehrmänner können bei der zuständigen Behörde bis zum 03. Mai 2002 beantragt werden.
3.) Außer dem Arbeitsrecht bleiben alle weiteren Gesetzte von der Verfügung unberührt.
4.) Zur Durchführung und Durchsetzung der Ausgangsperre wird auf die Erkenntnisse der Meldestellen und anderer Behörden zurückgegriffen.

Am so genannten „Herrentag“ häufen sich seit Jahren sexistische, rassistische, faschistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle Männer. Jahr für Jahr ziehen diese alkoholisiert durch die Straßen und praktizieren Gewalt gegen Frauen, Lesben, Schwule, MigrantInnen, Behinderte und andere Menschen die sie nach ihrer patriarchal-nationalistischen Ideologie für minderwertig halten. Am so genannten „Männertag“ tritt diese in Deutschland zur Normalität gewordene Gewalt in potenzierter Form auf. Die Berliner Polizei ist auf Grund ihrer patriarchalen Strukturen und der reaktionären Weltanschauung des Großteils der BeamtInnen nicht in der Lage solcherart Übergriffe zu unterbinden. Aus diesem Grund haben wir uns zu dem ungewöhnlichen Schritt der Ausgangssperre entschlossen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren zudem die positiven Erfahrungen mit dem Modelprojekt „Platzverweis aus der Wohnung in Fällen häuslicher Gewalt“. Bei diesem von der ehemaligen Frauensenatorin Gabriele Schöttler und dem Polizeipräsidenten Gerd Neubeck gemeinsam initiierten Projekt wurden gewalttätige Männer bis zu 7 Tage der Wohnung verwiesen. Denn die auch am so genannten „Vatertag“ auf die Straße getragene sexistische Gewalt findet zum überwiegenden Teil im privaten Raum statt. So stammen die Täter sexualisierter Gewalt zum Großteil aus dem Bekanntenkreis der betroffenen Frauen und Kinder. Mit der Ausgangssperre für Männer soll diese Gewalt nicht wieder in den nicht-öffentlichen, familiären Raum verdrängt werden um sie damit unsichtbar zu machen. Vielmehr soll der öffentliche Raum an diesem Tag als Schutzraum für die Betroffenen etabliert werden. Der Männergewalt soll an diesem Tag ganz praktisch aber vor allem symbolisch etwas entgegengesetzt werden. Es soll aufgezeigt werden, dass rassistische, sexistische, … Übergriffe immanenter Teil der Verhältnisse sind in denen wir leben und die von jedem und jeder einzelnen mehr oder weniger getragen werden. Am 09. Mai 2002 sollen im gesamten Berliner Stadtgebiet Veranstaltungen, Konzerte, Partys, usw. von und für Frauen, Lesben, Schwule, Behinderte, MigrantInnen und Kinder stattfinden. Damit soll den Tätern der (öffentliche und private) Raum genommen werden, den sie sonst so selbstverständlich in Anspruch nehmen.

Im April 2002, Gregor Gysi ( Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen )

Satire!

Links vom 24. April bis 12. Mai 2009

Wie immer: Alle Links der vergangenen Tage nach dem Klick! Und der lohnt sich!
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Die AG Queer Studies bloggt

Die AG Queer Studies, Organisator_in der Vortragsreihe Jenseits der Geschlechtergrenzen und Herausgeber_in des gerade erschienen Sammelbandes Verqueerte Verhältnisse hat jetzt unter agqueerstudies.de ein eigenes Blog. Dort werden wir über unsere Veranstaltungen und Projekte informieren und demnächst die Vorträge der Ringvorlesung als Podcast zur Verfügung stellen.

An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal ganz besonders auf den Vortrag an diesem Mittwoch hinweisen, den die AG Queer Studies in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) der Uni Hamburg veranstaltet. Christiane Hutson, Lehrbeauftragte in den Gender Studies an der HU und in den Erziehungswissenschaften an der Uni Bielefeld, spricht über die Intersektionen von Rassismus, Hetero/Sexismus und Ableism: Unverschämt. Wir im Spannungsfeld von Rassismus, Hetero/Sexismus und Ableism.

Buchvorstellung mit Georg Klauda

Homophober Moslem, toleranter Westen?“ – diese Vorstellungen versucht Georg Klauda in seiner Monographie „Die Vertreibung aus dem Serail: Europa und die Heteronormalisierung der islamischen Welt“ (Männerschwarm Verlag) zu historisieren und zu verkomplizieren. Am Dienstag Abend wird er das Buch im Rahmen eines Vortrags mit Diskussion in der Werkstatt 3 (Nernstweg 32, Hamburg Altona) vorstellen.

Islamische Staaten geraten durch die Verfolgung „Homosexueller“ immer wieder in den Blickpunkt der Medien, und wenn sich hierzulande deklassierte Halbstarke aggressiv gegenüber Schwulen zeigen, fragt man reflexhaft nach ihrem „kulturellen Hintergrund“. Dabei ist die klassische türkische und arabische Liebeslyrik voll von gleichgeschlechtlichen Motiven, die man in der Literatur des „aufgeklärten“ Abendlands vergeblich sucht.

Angesichts dieses Widerspruchs zeichnet der Referent die Konzepte mann-männlicher Liebe und Lust in christlichen und muslimischen Gesellschaften vergleichend nach. Er zeigt den historischen Anteil des Westens an der Formierung antihomosexueller Diskurse in der islamischen Welt und belegt, dass auch in Deutschland – trotz aller gegenwärtigen Liberalität – von einer Auflösung des heteronormativen Korsetts keine Rede sein kann.

Weitere Informationen und Termine zur Buch-Tour und ein Interview mit Georg Klauda von Radio Z in Nürnberg

Links vom 30. März bis 7. April 2009

Es wird mal wieder Zeit, hier ein bisschen aufzuräumen. Dieses Mal findet ihr vor allem Links zur re:publica 09, aber auch den üblichen Kram zum rassistischen und heterosexistischen Wahnsinn… nach dem Klick!
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Jenseits der Geschlechtergrenzen im Sommersemester 2009

In der nächsten Woche, genauer gesagt am 8. April, beginnt an der Universität Hamburg wieder die Vortragsreihe „Jenseits der Geschlechtergrenzen“, die von der AG Queer Studies organisiert wird.

Unsere Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenen” startet wie gewohnt mit einer Einführung der AG Queer Studies ins Sommersemester 2009. Am 14. April freuen wir uns auf Christian Klesse, einen alten Bekannten unserer Vortragsreihe, der über die “Schwierigkeiten in der Aushandlung nichtmonogamer Lebensweisen” sprechen wird. Mit feministisch-queeren Raumkonstruktionen am Bespiel des Ladyfests Wien beschäftigt sich Barbara Maldoner-Jäger in ihrem Vortrag am 20. Mai, und in der Woche darauf gibt uns Kerstin Palm einen Einblick in die evolutionstheoretische Schönheitsforschung, durch die „spezifische Schönheitsideale mit der Autorität der Natürlichkeit ausgestattet werden“.

Das Zusammendenken unterschiedlicher Formen des gesellschaftlichen Ein– und Ausschlusses bildet auch dieses Semester wieder einen Schwerpunkt in unserem Programm. Mit der intersektionalen Arbeit von LesMigras Berlin beschäftigt sich Lisa Thaler in ihrem Vortrag am 22. April, am 1. Juli spricht Olaf Stuve über „Identitätskritische Jungenarbeit aus intersektionaler Perspektive“ und den Semesterabschluss bildet Martina Tißberger mit ihrem Vortrag „Dark Continents. Psychoanalyse, Gender und Whiteness“ am 15. Juli. Wir freuen uns außerdem besonders, in diesem Semester zwei Vorträge aus dem Themenbereich Disability Studies im Programm zu haben. In Kooperation mit dem Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) wird Christiane Hutson am 13. Mai einen Vortrag mit dem Titel „Unverschämt – Was Rassismus, Heterosexismus und Ableismus mit uns machen“ halten, und am 17. Juni spricht Swantje Köbsell über „Behinderung und Geschlecht“. Wie in jedem Semester decken die verschiedenen Vorträge ein interdisziplinäres Spektrum an Themen ab und verdeutlichen queerende Forschungspraxen und Perspektive auf Geschlecht und Sexualität. Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen findet ihr im Programmheft und nach dem Klick!
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Samy Deluxe, Wahrnehmung, Whiteness?

Ich hatte mir fest vorgenommen, zeitnah und ausführlich ein paar Gedanken über eine kleine Auffälligkeit zu bloggen… da aber manchmal unvorhergesehene Dinge passieren, die Pläne umwerfen, hole ich das jetzt nur ganz knapp nach. Es geht um Samy Deluxe und seinen Song „Dis wo ich herkomm“. Ein Wir-Sind-Deutschland Machen-Wir-Was-Draus-Trotz-Hitler Song. „Eine neue(?) Perspektive auf die ganze Scheiße.“

Die Reaktionen in poplinken Medien überraschen nicht weiter: Daniel Erk im taz-Hitler Blog:

Man weiß gar nicht, wo man mit der Kritik anfangen soll, so kreuzdämlich, dümmlich und einfältig ist das leider, was Samy Deluxe da von sich gibt.

Die Spex bei twitter:

Hören gerade 'Diss wo ich herkomm' von Samy Deluxe. Entsetzen macht sich breit.

Diss is Deutschland“ – ein Griff ins Klo.

Im Kontrast dazu zwei Schwarze deutsche Blogs: Bei BLACKprint hörte ich den Track zum ersten mal. Dort wurde er mit der Headline „Manchmal geht’s nicht anders“ gepostet, und auch bei der schwarze blog – blog von der braune mob e.V. – bezieht man sich positiv darauf:

Bei dem Lied handelt es sich um seine ganz persönliche Sicht zu seiner Heimat Deutschland. Mit diesem Song können sich sicherlich viele Schwarze Deutsche identifizieren.
Der Hamburger rappt auch von der Schwierigkeit, in einem Land zu leben, das sich noch immer nicht von seinem weißen Selbstbild verabschieden und anerkennen möchte, dass mensch Schwarz UND gleichzeitig deutsch sein kann.
Doch Samy Deluxe möchte den Menschen auch Mut machen, sich politisch einzumischen und sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen.
Unsere Meinung: Eine unterstützenswerte Botschaft!

Die Diskrepanz ist augenfällig. What’s whiteness got to do with it?

Auf testspiel.de – Samy Deluxe und der Nationalstolz gibt es mehr Links und die Reaktion von Samy Deluxe.

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