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	<title>i heart digital life &#187; Wissenschaft</title>
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		<title>Das Experiment der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DigitalLife]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Google+ sind ja angeblich tausende SEOs und Coaches. Die allgemein verbreitete Hypothese dazu ist: Sie kreisen eine ein und lauern. Manche ignorieren es, andere finden das irgendwie creepy. Aber gehen wir von den richtigen Prämissen aus? Was passiert, wenn Beratungsbedarf ausdrückt wird? Ich bin der Sache nachgegangen und dokumentiere hier in meinem kleinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Google+ sind ja angeblich tausende SEOs und Coaches. Die allgemein verbreitete Hypothese dazu ist: Sie kreisen eine ein und lauern. Manche ignorieren es, andere finden das irgendwie creepy. Aber gehen wir von den richtigen Prämissen aus? Was passiert, wenn Beratungsbedarf ausdrückt wird? Ich bin der Sache nachgegangen und dokumentiere hier in meinem kleinen Science-Blog das Forschungsergebnis.</p>
<p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-12-um-12.29.421.png"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-12-um-12.29.421.png" alt="screenshot von google + mit einem gesuch von mir nach seos und coaches für ein kleines unternehmen. zwei kommentare. einer verweist auf eine andere person, der andere findet es lustig mit dem kommentar &quot;trollerei des tages&quot;" title="das Experiment" width="550" height="257" class="aligncenter size-full wp-image-2813" /></a></p>
<p>Im Versuch wurde ein Köder ausgelegt. Nach zwei Tagen ergab sich das oben gezeigte Resultat. Eine Person hatte mich per Email kontaktiert, nachdem sie von einem Dritten auf meine Anfrage hingewiesen wurde. Schöne Grüße ;-)</p>
<p>Lessons learned: Diese Beratungspersonen wollen gar keine Dienstleistungen verkaufen. Was sie statt dessen motiviert bleibt vorerst ein Desiderat.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2805&amp;md5=90ef77c384a6d92ed4d6451be836d49c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Elternschaft im familienpolitischen Diskurs</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[gp]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Machmal dauert es einfach länger. Meine Magisterarbeit, die ich im Mai 2008 abgegeben am Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg abgegeben habe, wollte ich eigentlich schon länger endlich mal online stellen. "Die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs" habe ich im Anschluss an die Einführung des Elterngeldes untersucht. Kurz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Machmal dauert es einfach länger. Meine Magisterarbeit, die ich im Mai 2008 abgegeben am Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg abgegeben habe, wollte ich eigentlich schon länger endlich mal online stellen. „Die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs“ habe ich im Anschluss an die Einführung des Elterngeldes untersucht. Kurz vor meinem Abgabetermin einigte sich die große Koalition dann noch auf das Kinderförderungegesetz (KiföG), das den Ausbau des Kinderbetreuungsangebot beschleunigen sollte. Es sieht einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem 1. Lebensjahr ab dem 31. Juli 2013 vor. Wie weit ist das denn gediehen, Frau Schröder?<br />
Vor drei Jahren hatten die konservativen Teile der Union dem modernisierungswilligen Flügel um von der Leyen abgerungen, dass mit dem Rechtsanspruch auch ein „Betreuungsgeld“ eingeführt wird, das damals in der Diskussion auch „Herdprämie“ genannt wurde. Die Diskussion um die Wahlfreiheit zwischen Kita, Tagesmutter und Betreuung durch ein nicht-berufstätiges Elternteil ist jetzt gerade wieder entbrannt, <a href="http://maedchenmannschaft.net/politik-der-peinlichkeiten-wie-uns-kristina-schroeder-die-wahl-laesst/">bei der Mädchenmannschaft wird schon gerantet</a>. „Von 2013 an soll es dafür ein monatliches Betreuungsgeld in Höhe von zunächst 100 Euro für das zweite und ab dem Jahr 2014 in Höhe von 150 Euro für das für das zweite und dritte Lebensjahr des Kindes eingeführt werden“ schreibt die <a href="http://www.tagesschau.de/inland/steuer180.html">Tagesschau</a>. Ich bin gespannt, denn wie ich in Fußnote 159 geschrieben hatte: „Die dann anstehenden Diskussionen werden zeigen, ob sich die hier dargestellte Entwicklung zum normativen Bild der erwerbstätigen Mutter bis dahin weiter verfestigt haben.“ Gut in Erinnerung habe ich vor allem noch den CSU Abgeordneten Singhammer, der in der erste Beratung des Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes im Bundestag dafür eintritt, dass Frauen, die das in den Nachkriegsjahren vorherrschende Familienkonzept leben, nicht benachteiligt werden: </p>
<blockquote><p>wir werden es nicht zulassen, dass Frauen und Mütter, die sich für eine bestimmte Zeit ausschließlich der Kindererziehung widmen, als spießig oder verzopft dargestellt werden. Und wir werden es nicht zulassen, dass Frauen, die den Großteil ihres Lebens für die Kindererziehung eingebracht haben, im Nachhinein mitleidig belächelt werden und dass gesagt wird, sie hätten eine falsche Lebensentscheidung getroffen.</p></blockquote>
<p>Worum geht’s in der Arbeit? Anhand von verschiedenen Dokumenten (Gesetzentwurf, Bundestagsdebatten, Koalitionsvertrag, Wahlprogramm der CDU) habe ich die im familienpolitischen Diskurs der großen Koalition vorherrschenden, normativ vertretenen und in Form des Elterngeldes auch institutionalisierten Bilder von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft untersucht. Dabei bin ich diskursanalytisch vorgegangen. Theoretisch verortet ist das ganze irgendwo bei Foucault, Laclau und Mouffe, also in einer Diskurstheorie des Politischen. Die Arbeit zeigt, wie ökonomisierte Elternschaft als hegemoniale Familienform artikuliert wird, was dabei umkämpft bleibt, wie darin Geschlechterverhältnisse zum Tragen kommen und welche Formen der Elternschaft auf der Strecke bleiben. Eine Zusammenfassung meiner Ergebnisse findet sich im Text <a href="http://www.feministisches-institut.de/familienpolitik/">Familienpolitik: Welche Formen der Elternschaft sind erwünscht?</a> beim Feministischen Institut, die Langform gibt es jetzt hier:<br />
<a href="http://iheartdigitallife.de/zeug/Ganz2008-FamilienpolitischerDiskursCC.pdf">Die Konstruktion von Elternschaft, Vaterschaft und Mutterschaft im familienpolitischen Diskurs</a>, Hamburg 2008, CC 3.0 nc-nd-sa (PDF)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2792&amp;md5=20d1db2452c5e92ac21d8801519cded9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dröger Stil, korrekt zitiert</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plagiatskandal des ehemaligen Bundesverteidigungsministers KTzG machte es erforderlich, hier und da zu erläutern, was eigentlich eine wissenschaftliche Arbeit ausmacht. Schade nur, dass es die meisten beim Umgang mit den Quellen und dem korrekten Zitieren belassen. Mspro fügt in wir müssen reden 19 noch den langweiligen, trockenen Stil hinzu. Was fehlt: Wissenschaftliche Arbeiten zeichnen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/fotos/governing.JPG" title="Symbolfoto">Der Plagiatskandal des ehemaligen Bundesverteidigungsministers KTzG machte es erforderlich, hier und da zu erläutern, was eigentlich eine wissenschaftliche Arbeit ausmacht. Schade nur, dass es die meisten beim Umgang mit den Quellen und dem korrekten Zitieren belassen. Mspro fügt in <a href="http://wir.muessenreden.de/2011/03/08/wmr19-von-zu-uber-mit-unter-und-gegen-guttenberg/">wir müssen reden 19</a> noch den langweiligen, trockenen Stil hinzu. Was fehlt: Wissenschaftliche Arbeiten zeichnen sich durch ein klar formuliertes Erkenntnisinteresse aus, dem mit Bezug auf Theorien und mit Hilfe von Methoden (in unterschiedlicher Gewichtung und abhängig von der Disziplin) nachgegangen wird. Geschwafel ist auch mit Fußnoten und Gänsefüßchen Geschwafel. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2579&amp;md5=dea80180527969fe108b9ab6bec806e5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Simon II in the making</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismuskritik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Norbert Blech berichtet auf queer.de über eine neue Onlinestudie, die von der Berliner "Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung" in Auftrag gegeben und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unter der Leitung von Professor Bernd Simon durchgeführt wird. Die Umfrage richtet sich an Schwule und Lesben und "andere nicht-heterosexuelle Frauen und Männer (einschließlich Trans*-Personen)". Abgefragt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=13617">Norbert Blech berichtet auf queer.de</a> über eine neue Onlinestudie, die von der Berliner „Landesstelle für Gleichbehandlung — gegen Diskriminierung“ in Auftrag gegeben und an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel unter der Leitung von Professor Bernd Simon durchgeführt wird. Die Umfrage richtet sich an Schwule und Lesben und „andere nicht-heterosexuelle Frauen und Männer (einschließlich Trans*-Personen)“. Abgefragt werden die gefühlte Bedrohung durch „Polizisten, Fußballfans, Neonazis, katholischen und evangelischen Christen, Muslimen und Personen mit russischem, türkischem und arabischen Migrationshintergrund“ sowie die Zustimmung zu Thesen à la „Den Islam in Deutschland zu akzeptieren ist gleichbedeutend mit gesellschaftlichem Rückschritt.“ Die Thesen sind äußerst suggestiv formuliert und behandeln zum Schluss nur noch die Haltung gegenüber muslimische Migrant_innen.  </p>
<p>Die erste Simon-Studie<sup><a href="http://www.iheartdigitallife.de/simon-ii-in-the-making/#footnote_0_2526" id="identifier_0_2526" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bernd Simon (2008): Einstellungen zur Homosexualit&auml;t: Auspr&auml;gungen und psychologische Korrelate bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund (ehemalige UdSSR und T&uuml;rkei), in: Zeitschrift f&uuml;r Entwicklungspsychologie und P&auml;dagogische Psychologie 40, 87-99.">1</a></sup> (vom LSVD in Auftrag gegeben und vom Familienministerium finanziert) spielt im hiesigen homonationalistischen Diskurs eine zentrale Rolle, weil sie, so Jin Haritaworn, „statistisch belegt, was bereits allgemein bekannt ist: dass «Migranten» homophober sind als «Deutsche»„<sup><a href="http://www.iheartdigitallife.de/simon-ii-in-the-making/#footnote_1_2526" id="identifier_1_2526" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Jin Haritaworn 2009: Kiss-Ins und Dragqueens. Sexuelle Spektakel von Kiez und Nation, in: AG Queer Studies (Hg.): Verqueerte Verh&auml;ltnisse, Hamburg, 41-65 (Zitat S. 41.); zu den  methodischen Problemen der Simon-Studie vgl. (2010), &lsquo;Wounded subjects: Sexual exceptionalism and the moral panic on &ldquo;migrant homophobia&rdquo; in Germany,&rsquo; in M. Boatc, S. Costa and E. Gutierrez Rodriguez (eds.) Decolonising European Sociology, Aldershot: Ashgate, 135-152.">2</a></sup>  Bei diesem methodischen Vorgehen ist das auch kein Wunder. </p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2526" class="footnote">Bernd Simon (2008): Einstellungen zur Homosexualität: Ausprägungen und psychologische Korrelate bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund (ehemalige UdSSR und Türkei), in: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie 40, 87–99.</li><li id="footnote_1_2526" class="footnote">Jin Haritaworn 2009: Kiss-Ins und Dragqueens. Sexuelle Spektakel von Kiez und Nation, in: AG Queer Studies (Hg.): Verqueerte Verhältnisse, Hamburg, 41–65 (Zitat S. 41.); zu den  methodischen Problemen der Simon-Studie vgl. (2010), ‘Wounded subjects: Sexual exceptionalism and the moral panic on “migrant homophobia” in Germany,’ in M. Boatc, S. Costa and E. Gutierrez Rodriguez (eds.) Decolonising European Sociology, Aldershot: Ashgate, 135–152.</li></ol><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.iheartdigitallife.de/?flattrss_redirect&amp;id=2526&amp;md5=110388e9939e5de3df8a4682c1a98db1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.iheartdigitallife.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was geht im LHC?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab ein schönes Erklärbärvideo in der Suppe gefunden, das zeigt, was im LHC des CERN so gemacht wird. Dabei kam mir die Frage, ob es eigentlich NUMBY-Proteste gibt, wenn Teilchenbeschleuniger gebaut werden. ((NIMBY heißt "not in my backyard" und bezeichnet das Phänomen, dass Leute etwas als Problem wahrnehmen und dagegen aktiv werden, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ein schönes Erklärbärvideo in der Suppe gefunden, das zeigt, was im LHC des CERN so gemacht wird. Dabei kam mir die Frage, ob es eigentlich NUMBY-Proteste gibt, wenn Teilchenbeschleuniger gebaut werden.<sup><a href="http://www.iheartdigitallife.de/was-geht-im-lhc/#footnote_0_1897" id="identifier_0_1897" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="NIMBY hei&szlig;t &quot;not in my backyard&quot; und bezeichnet das Ph&auml;nomen, dass Leute etwas als Problem wahrnehmen und dagegen aktiv werden, weil es in ihrem direkten Umfeld auftaucht. Da Teilchen unterirdisch beschleunigt werden, muss es in dem Fall &quot;not under my backyard&quot; hei&szlig;en. Da hat Jo&euml;l recht.">1</a></sup> </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EaDRu9sV_zs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EaDRu9sV_zs&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1897" class="footnote"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nimby">NIMBY</a> heißt „not in my backyard“ und bezeichnet das Phänomen, dass Leute etwas als Problem wahrnehmen und dagegen aktiv werden, weil es in ihrem direkten Umfeld auftaucht. Da Teilchen unterirdisch beschleunigt werden, muss es in dem Fall „not under my backyard“ heißen. Da hat <a href="http://twitter.com/JollySea/status/11845563786">Joël</a> recht.</li></ol><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>CFP: Konferenz zu Begehren, Ökonomie und Gerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 07:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Juni 2010 veranstalten Nikita Dhawan, Antke Engel, Christoph Holzhey und Volker Woltersdorff in Berlin eine internationale Konfernz mit dem Titel "Desiring Just Economies / Just Economies of Desire". Der Call For Papers ist gerade raus und läuft bis zum 20. Januar. 

„Desiring Just Economies / Just Economies of Desire“ fragt danach, wie Begehren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni 2010 veranstalten Nikita Dhawan, Antke Engel, Christoph Holzhey und Volker Woltersdorff in Berlin eine internationale Konfernz mit dem Titel „<a href="http://www.desiring-just-economies.de/">Desiring Just Economies / Just Economies of Desire</a>“. Der Call For Papers ist gerade raus und läuft bis zum 20. Januar. </p>
<blockquote><p>„Desiring Just Economies / Just Economies of Desire“ fragt danach, wie Begehren aktuelle Ökonomien aufrecht erhält, jedoch auch das Potenzial birgt, neue Formen des Wirtschaftens oder des Verständnisses von Wirtschaft zu inspirieren. Wir schlagen vor, dass Begehren sowohl Zugänge eröffnet, um die sexuellen Dimensionen der Ökonomie als auch die ökonomischen Dimensionen der Sexualität zu untersuchen. In der Annahme, dass Begehren jenseits heteronormativer Prämissen verstanden werden kann, und dass hinter dieser Annahme ein Streben nach Gerechtigkeit (sexual justice) steht, entwickelt sich die Frage: Treffen sich das Anliegen sexueller Gerechtigkeit und das Anliegen ökonomischer Gerechtigkeit, wenn das Begehren die Ökonomie queered? Die Konferenz verfolgt also die dreifache Perspektive, deutlich zu machen, wie Sexualität den Wirtschaftsprozessen eingeschrieben ist, wie Ökonomie sexuelle Verhältnisse bestimmt, und was beides mit Gerechtigkeit zu tun hat bzw. mit Unrechtserfahrungen verbunden ist. Inwiefern bringen gegenwärtige Globalisierungsprozesse (der Produktion, Reproduktion, Konsumtion, Zirkulation und Spekulation) spezifische sexuelle Identitäten und Praktiken hervor, die in unterschiedlicher Weise in Ausbeutungs– Dominanz– und Unterwerfungsprozesse verwickelt sind? Und umgekehrt, wie kann über die Art, wie Sexualität organisiert ist, auf Wirtschaftsprozesse Einfluss genommen werden?</p></blockquote>
<p>Die Konferenz ist eine Kooperation des <a href="http://www.normativeorders.net/de/component/content/article/289/">Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies</a> (Goethe-Universität Frankfurt), des <a href="http://www.queer-institut.de/">Instituts für Queer Theory</a> (Hamburg/Berlin), des ICI Berlin Institute for Cultural Inquiry und SFB “<a href="http://www2.hu-berlin.de/performativ/">Kulturen des Performativen</a>” (FU Berlin).</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Workshop Queer meets Disability</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AG Queer Studies und das Zentrum für Disability Studies an der Uni Hamburg veranstalten am 4. Januar 2010 einen Workshop mit Robert McRuer (Washington) und Heike Raab (Innsbruck), der die aktuellen Entwicklungsstände und die gegenwärtig geführten Debatten der Queer Disability Studies einerseits aus us-amerikanischer Perspektive und andererseits für den deutschsprachigen Raum aufzeigen. Ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Queer Studies und das Zentrum für Disability Studies an der Uni Hamburg veranstalten am 4. Januar 2010 einen Workshop mit Robert McRuer (Washington) und Heike Raab (Innsbruck), der die aktuellen Entwicklungsstände und die gegenwärtig geführten Debatten der Queer Disability Studies einerseits aus us-amerikanischer Perspektive und andererseits für den deutschsprachigen Raum aufzeigen. Ein Anliegen ist es, die jeweils unterschiedlichen Diskussionsstände darzulegen und neue Anregungen und Impulse für die deutschsprachigen (Queer) Disability Studies zu erhalten. Weitere Informationen im <a href="http://agqueerstudies.de/einladung-zum-disability-workshop-04-01-2009/">Blog der AG Queer Studies</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zeichnen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Academia]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestages kann zurzeit eine Petition mit dem Titel Wissenschaft und Forschung - Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen gezeichnet werden. Ein paar Hintergrundinfos findet ihr im Digitale Linke Blog.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestages kann zurzeit eine Petition mit dem Titel <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922">Wissenschaft und Forschung — Kostenloser Erwerb wissenschaftlicher Publikationen</a> gezeichnet werden. Ein paar Hintergrundinfos findet ihr im <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/e-petition-unterstutzt-open-access/">Digitale Linke</a> Blog.  </p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bamberg statt Bloggen</title>
		<link>http://www.iheartdigitallife.de/bamberg-statt-bloggen/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ihdl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Oekonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt ja immer wieder vor, aber dieses Mal mit Ansage: Über Pfingsten wird hier im Blog aller Vorraussicht nach nichts gehen. Ich bin nämlich in Bamberg und stelle dort morgen Abend zusammen mit Do. Gerbig unsere queer-feministische Perspektiven auf Ökonomie- und Kapitalismuskritik vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Freien Uni Bamberg statt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ja immer wieder vor, aber dieses Mal mit Ansage: Über Pfingsten wird hier im Blog aller Vorraussicht nach nichts gehen. Ich bin nämlich in Bamberg und stelle dort morgen Abend zusammen mit Do. Gerbig unsere queer-feministische Perspektiven auf Ökonomie– und Kapitalismuskritik vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der <a href="http://www.balthasar-bamberg.de/?page_id=63">Freien Uni Bamberg</a> statt. </p>
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		<title>Links vom 15. bis 22. Mai 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:31:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hab mal wieder aufgeräumt. Alle Links der vergangenen Woche nach dem Klick!


                If Men Could Menstruate, by Gloria Steinem, at the Museum of Menstruation and Women&#039;s Health
            ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mal wieder aufgeräumt. Alle Links der vergangenen Woche nach dem Klick!<br />
<span id="more-1090"></span></p>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.mum.org/ifmencou.htm">If Men Could Menstruate, by Gloria Steinem, at the Museum of Menstruation and Women’s Health</a></div>
<div class="delicious-extended">:)</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/feminism">feminism</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/feminismus">feminismus</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/essay">essay</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/gender">gender</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/k%C3%B6rper">körper</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/netzsperren-umfrage?page=all">Netzsperren: 90 Prozent gegen Internet-Sperrungen, nicht dafür | Digital | Nachrichten auf ZEIT ONLINE</a></div>
<div class="delicious-extended">Es kommt drauf an, wie man fragt: Zwei Umfragen zu den geplanten Netzsperren zeigen die Macht suggestiver Fragen in der Meinungsforschung.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/zensur">zensur</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/zensursula">zensursula</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/netzsperren">netzsperren</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/netzpolitik">netzpolitik</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/politik">politik</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/missbrauch">missbrauch</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/internet">internet</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/umfrage">umfrage</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.we-make-the-city.com/stpauli2009.pdf">http://www.we-make-the-city.com/stpauli2009.pdf</a></div>
<div class="delicious-extended">Ein Info PDF über geplante Veränderungen in St. Pauli, Schanze und co. Stadtentwicklung und Gentrification at a glace.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/hamburg">hamburg</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/gentrification">gentrification</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/schanze">schanze</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/stpauli">stpauli</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/altona">altona</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/stadt">stadt</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://genderbefreit.blogspot.com/2009/05/kurz-vor-schluss-leg-ich-nochmal-einen.html">Wüstenstrom in der Kritik</a></div>
<div class="delicious-extended">Transmission hat ein Video über evangelikale Homoumpoler.</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/homosexualit%C3%A4t">homosexualität</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/homophobie">homophobie</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/evangelikale">evangelikale</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/queer">queer</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/religion">religion</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://kopfundherz.blogspot.com/2009/05/eine-interessante-pressemitteilung-der.html">eine interessante pressemitteilung der grünen</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/antidiskriminierung">antidiskriminierung</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/bund">bund</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/deutschland">deutschland</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/politik">politik</a>)</div>
</li>
<li>
<div class="delicious-link"><a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=18850">RLS: Updating radical democracy! Über Hegemonie und radikale Demokratie</a></div>
<div class="delicious-extended">Ein Videomitschnitt des Vortrags von Chantal Mouffe bei den Rosaluxemburg Lectures</div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/demokratie">demokratie</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/linke">linke</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/politik">politik</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/theorie">theorie</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/hegemonie">hegemonie</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/mouffe">mouffe</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/sozialismus">sozialismus</a>)</div>
</li>
</ul>
<ul class="delicious">
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<div class="delicious-link"><a href="http://lysis.blogsport.de/2009/05/14/todesursache-kapitalismus/">Todesursache Kapitalismus. Oder: Enteignet Metro!</a></div>
<div class="delicious-tags">(tags: <a href="http://delicious.com/ihdl/arbeit">arbeit</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/kapitalismus">kapitalismus</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/wirtschaft">wirtschaft</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/konsum">konsum</a> <a href="http://delicious.com/ihdl/gewalt">gewalt</a>)</div>
</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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