Diskurspolitik

Mercedes Bunz nennt es linken Neoliberalismus, und meint damit Diskurspolitik.

Kurz zusammengefasst: Angst ist das neue Links. Das ist nicht gut. Der schwache Staat der Globalisierung ist ein Märchen. Diese Erzählung muss aufgedeckt werden. Der Kapitalismus hat sich verändert. Neoliberalismus ist aber nicht Anarcholiberalismus. Außerdem wird der Kapitalismus nicht in den nächsten Jahren überwunden sein. Widerstand ist trotzdem nötig. Der Staat soll eine neue Ordnung schaffen. Es müssen andere Erzählungen her.

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Mir gefällt das mit der Diskurspolitik, die Kritik der Angst-Linken und auch die Einschätzung, dass es nötig ist, im Kapitalismus Politik zu machen. Aber warum „linker Neoliberalismus“? Und warum so Staatsfixiert?



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