nrrrdz000013: kollaboratives
June 4th, 2011 • DigitalLife, gp, nrrrdz

Eine neue Folge Nrrrdz. Heute ohne das Zischen von Hackerbrause, aber dafür mit knackendem Hasem (danke Christian!), Knabbergeräuschen und turbulenter Jungkatze. Wir beschäftigen uns mit dem Gendercamp – einem feministischen, netzkulturellem Barcamp in Entwicklung. Beschäftigt hat uns auch das Derailing for Dummies Übersetzungsprojekt. Ein schönes Beispiel für aus Vernetzung entstehende ad hoc Kollaboration mit schicken Tools. Über solche Sachen wird Kathrin demnächst auch in einem Workshop in Hannover etwas erzählen, während Marlen mit iPad und Phone auf die Reise geht.
Download (mp3, 58,8 MB, 2 h 02 min)
Amselcam
Abroadband
Gendercamp
Gendercamp Doku auf Posterous
Gendercamp Chat
Derailing for Dummies
Socialmediapolitik in Hannover
Medienradio
7 Responses (Add Your Comment)
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ernst June 4, 2011at 1:49 am
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Heyhey,
toller Podcast mal wieder! Und ich bin für Lindthasenvertilgungsgeräusche!
Kann mich der Kollaborationseuphorie bezüglich Derailing for Dummies und so nur anschließen. Ich hab in den ersten Tagen bisschen was übersetzt, weil ich da grad Zeit hatte und fand das eine tolle Just-do-it-Aktion. Hab da auch das erste Mal so ein Pad benutzt und es hat gar nicht weh getan.
Ein Ding, was ich anmerken wollt: Diese Fixierung auf das Gendercamp bzw. den dazugehörigen Chat. Als die Übersetzungsaktion auf Twitter eingebracht wurde, wurde das erstmal auf das nächste Camp und dann in die bestehende Gendercamp-Runde verortet. Das war sicher nicht ausschließend gemeint, I know, aber ich war kurz irritiert. Nur weil Leute es nicht zum Camp schaffen, heißt das nicht, dass sie nicht an Mitarbeit interessiert sind. Im Gegenteil ist doch gerade mit dieser tollen Technik die Möglichkeit da Leute mitzunehmen, die es finanziell/mobilitäts-/kopftechnisch nicht hinkriegen durch’s Land zu reisen und persönlich sozial zu netzwerken.
Ich seh auch, dass es geschickt ist, solche Aktionen über nen Chat zu koordinieren, aber dann wär es vielleicht geschickt den vorhandenen zu öffnen. Oder ist das sowieso mehr Genderchat als Campchat?Für die Lesbarkeit des deutschen Texts ist es bestimmt nicht schlecht, wenn die Übersetzung ein paar Tage geschlafen hat und jetzt nochmal ein zweiter Anlauf genommen wird. Nachdem alles einmal ziemlich eng am Original übersetzt ist, kann man_frau_sonstige das Original rauslöschen und den deutschen Text unabhängig davon aufhübschen.
Bezüglich des Unterstrich hilft es wohl auch den übersetzten Gesamttext anschauen. Dann erscheint eventuell Geschlechter abwechseln nützlicher, oder es zeigt sich, dass der Unterstrich doch nicht so stört… Das Schöne an diesen Internetdingen ist ja, dass sie bei Veröffentlichung nicht in Stein gemeiselt sind.Btw. ich hab mir jetzt nochmal ein Textstück vorgenommen. Es besteht aber immer noch das Problem, dass der sichtbare Text bei Zeile 700 aufhört. Gab’s dazu schon Ideen?
[/blafasel] Thx for podcasting. :)
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Hi, interessante Folge (mal wieder)
Dass Leute mit den Tan-Generatoren nicht zurechtkommen ist keine Frage des Alters. Die Teile sind einfach von der Bedienbarkeit großer Mist. Völliger Schrott!
Noch lieber würde ich euren Podcast hören, wenn die Aufnahmequalität noch etwas besser wäre. Aber man kann ja nicht alles haben.
Bitte weiter so und auch gerne öfter.
euer „Podcasting-Kollege“ von teezeit.org
Jan-David
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shein June 20, 2011at 6:39 pm
Vielen Dank für den Hinweis auf die Folge vom Medienradio. War wirklich hochspannend. Wenig erfreulich waren allerdings zwei Bemerkungen von Michael Kreil, die er so nebenbei hat fallen lassen: Einmal in dem Zusammenhang, dass er ja gar nicht so schlimm nerdig wäre, er könne schließlich „auch mit den Frauen reden“… Und das andere Mal ging es darum, dass mit crowdflow.net auch spaßeshalber ausgerechnet werden könnte, „welche hübschen Mädels das gleiche Bewegungsprofil haben wie du“. Da hat er sich zwei Facepalmen redlich verdient: m( m(


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ernsthaft, bei einer tonaufnahme essen, geht überhaupt nicht!